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Buch I. Einleitung.
„non Lmxlius s Lorgunäionil>u 8 , ^ui inlrs vonorunt, re^ui-„istur, ^usm sä piso80N8 ncooSZitss fuorit, niväiotss toi-„rae. ^lis vooo rneäiotss onm inlogiätste onoicipioiom s„Hoinsnis isnestnr: neo oxinäe nllsin violontism pstiair-
„tnr.« Montesquieu führt diese Stelle zum Beweisean, daß zu Anfang nicht alles Land vertheilt worden, erwähnt jaber die Schwierigkeit nicht, die aus der dort erwäkntcn meäie-rss entsteht. Wie konnten die Römer ihr Drittel freibehalten,wenn sie den nachkommenden Burgundern noch eine Hälfte ge-ben sollten? Und, umgekehrt, wie können die ersten Einwande- jrer zwei Drittel erhalten haben, wenn noch Land übrig blieb,wovon den Nachkommenden die Hälfte gegeben werden konnte?Joh. v. Müller stellt gar die Behauptung auf, jenes^ääitsmentom beziehe sich auf von den Burgundern frcigelas- I
srne Knechte, denen 50 Jahre lang — von Erlassung der Dox i
LluAuuä. nämlich bis zur Verkündung der Xääitsments — soviel, wie den ursprünglichen Einwanderern, habe gegeben werden jmüssen, und bezieht sich dabei auf den ll'it. 57 der Dox. Die-ser sagt aber bloß: »Durgonäioiii 8 libortuo, qui Domino 8NO '„soliäos XII non äeäorit, nt listest lioontism, biout 08t„oon 8 uoinäini 8 , ^no voluorit äi 8 oeäonäi, noo tootism a Do-„mani 8 oon80onin8 68 t, nooesso ost, nt in äomini Ismilis,,oen 86 stnr.«, wodurch selbstredend nur verordnet ist, daß derDil,6rtn8, so lange er nicht dem Herrn die ihn gänzlich be-freiende 12 soliäi gegeben, oder ein römisches Besitzthum er-worben, noch nicht die volle Selbstständigkeit habe, sondern nochzu des Herrn Familie gerechnet werde — also etwas ganz an-ders, alsJ. v. Müller behauptet. V. Savigny") vereinigtgewissermaßen beide Meinungen, indem er behauptet, die freienBurgunder, welche später nachgekommen, haben nur die Hälfteder Aecker ohne Sklaven, freigelassene Burgunder haben ein Drit-tel erhalten; zur Begründung dieser Behauptung nimmt v. S a-vigny an, es seyen bei der ersten Theilung die Burgundischen
77) Lspril äs» l.oi». Uv. ZV. cd. 8.
78) B. I. Kap. 8. „das Gesetz"
79) Geschichte de- römischen Rechts im Mittelalter, Bd. I. S. LS4. 255.