22
Buch I- Einleitung.
Lo sol. und der I!bm- 53 «ol. Wehrgeld haben, mit ei-nem Wehrgelde von 26 sol., also der Hälfte der Freien,angesetzt sind. Der »orvu» kommt besonders vor, er hat keinWehrgeld, sondern nur einen Schatzwerts, gemäß §. 11- des'I'it. i. ,,8i ini» liomo sivc nobilis, »ivo über, sivc litus,„sivc etism servus, sltorius sorvum oooiclcrit, com^onat„cum, suxta ^uocl kncn.it aäpiooiatu», et clominus esu»,„i^sius nsretü eurn kuisso saoiamcnto suo suravcrit." Derlütu» ist hier also Theil der Nation, er ist zu einem Bruch-theil im Compositionen-System versichert. — Bei den nachBritanien gezogenen Sachsen kommt der Inius ebenfalls vor.Seine Composition ist 120 »olicli, während der nolrili» 144c»»ol. gilt, überhaupt sind auch die Wunden des lnU auf , -der des nobili» gewürdigt"'^); die Composition der libm-i, de-ren Existenz aus H. 4. und aus 1U. 17. hcrvorgeht, ist nichterwähnt. Der 8ei?vu» hat aber auch eine Composition von36 »ol.alsg von des I-itus und von des nobiii».Ueber das Verhältnis des I-iti zum Herrn und zu der Gesell-schaft enthält das Gesetz eine Bestimmung, die es zweifel-haft läßt, ob die Hörigkeit des Inti sich nicht gänzlicher Unfrei-heit sehr genähert; „Intus, »i xer fussuiu vol consilium clomiui„sni Iiominem occiclerit, ut^uta nobilcm, llomiuu» compo-„sitionom ^ecsolxat, vol kaiäsm hortet. 8i autein abs^uv„consoicntia clomini lioo kuerit, climittatui' s clomiuo, et„vinclicetur in illo, et aliis »c^tem consanAuinvis esu» a„^ro^in^uis oeei»i, et äominus liti »e in i>oe eonsei um„non esse, cum uncleeim suret." Aus dem 'kit. 11. gehtindessen hervor, daß der Herr für den scexu» unbedingt — esseye denn, daß er entflohen —, für den litus aber nur, wenndieser auf sein Geheiß das Verbrechen begangen, hafte. Ueberdie Heirathen der I-iti enthält der 3)it. 18. H. i. „Into icgis„liecat uxorcm emere, ubieuniue voluerit," eine Bestimmung,die es wahrscheinlich macht, daß die Inti der Privaten bei der
48) I.ex 8»c>n. lil. 2, §. 1, 3.
49) Ibicl. Z, 4-
so) L. s.