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Theil 1, Bd. 1 (1830)
Entstehung
Seite
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Buch I- Einleitung.

Lo sol. und der I!bm- 53 «ol. Wehrgeld haben, mit ei-nem Wehrgelde von 26 sol., also der Hälfte der Freien,angesetzt sind. Der »orvu» kommt besonders vor, er hat keinWehrgeld, sondern nur einen Schatzwerts, gemäß §. 11- des'I'it. i. ,,8i ini» liomo sivc nobilis, »ivo über, sivc litus,sivc etism servus, sltorius sorvum oooiclcrit, com^onatcum, suxta ^uocl kncn.it aäpiooiatu», et clominus esu»,i^sius nsretü eurn kuisso saoiamcnto suo suravcrit." Derlütu» ist hier also Theil der Nation, er ist zu einem Bruch-theil im Compositionen-System versichert. Bei den nachBritanien gezogenen Sachsen kommt der Inius ebenfalls vor.Seine Composition ist 120 »olicli, während der nolrili» 144c»»ol. gilt, überhaupt sind auch die Wunden des lnU auf , -der des nobili» gewürdigt"'^); die Composition der libm-i, de-ren Existenz aus H. 4. und aus 1U. 17. hcrvorgeht, ist nichterwähnt. Der 8ei?vu» hat aber auch eine Composition von36 »ol.alsg von des I-itus und von des nobiii».Ueber das Verhältnis des I-iti zum Herrn und zu der Gesell-schaft enthält das Gesetz eine Bestimmung, die es zweifel-haft läßt, ob die Hörigkeit des Inti sich nicht gänzlicher Unfrei-heit sehr genähert;Intus, »i xer fussuiu vol consilium clomiuisni Iiominem occiclerit, ut^uta nobilcm, llomiuu» compo-sitionom ^ecsolxat, vol kaiäsm hortet. 8i autein abs^uvconsoicntia clomini lioo kuerit, climittatui' s clomiuo, etvinclicetur in illo, et aliis »c^tem consanAuinvis esu» a^ro^in^uis oeei»i, et äominus liti »e in i>oe eonsei umnon esse, cum uncleeim suret." Aus dem 'kit. 11. gehtindessen hervor, daß der Herr für den scexu» unbedingt esseye denn, daß er entflohen, für den litus aber nur, wenndieser auf sein Geheiß das Verbrechen begangen, hafte. Ueberdie Heirathen der I-iti enthält der 3)it. 18. H. i.Into icgisliecat uxorcm emere, ubieuniue voluerit," eine Bestimmung,die es wahrscheinlich macht, daß die Inti der Privaten bei der

48) I.ex 8»c>n. lil. 2, §. 1, 3.

49) Ibicl. Z, 4-

so) L. s.