der näh. Bestandth. der Körp. d. Thierreichs, z 61
phibien aus. Sie ist in diesen Theilen nicht in gleicherMenge, und auch sowohl hierin, als in Rücksicht derThiere selbst, von verschiedener Beschaffenheit. Alleindieser Unterschied hindert nicht, daß sie nicht von einerleyNatur seyn sollte, indem ausgezogene fremdartige Theilehier verschiedentlich Geschmack und Farbe mittheilen kön-nen. Doch kann aber auch ein Unterschied in der Mi-schung und in dem Verhältniß ihrer entferntem Bestand-theile befindlich scvn, wodurch die Gallerte feiner odergröber, mehr oder weniger nährend und zähe, leichteroder schwerer verdaulich gemacht wird.
Chemische Untersuchung des Fleisches, das man gewöhnlich ;uSuppen anwendet, von Geoffro^ vcm Jüngern; aus Vencte /'acaei. cte/ /c. -te ü'a-r-, I7Z0. S. ZI2. undi7g2. S. 24. übersetzt in Lrclls neuem chem. Archiv,Th. E. S. 177. unv 197.
§- I56Z.
leim und Gallerte unterscheiden sich von einandernur in der Consistenz (h. 1560 .), wenn anders das Aus-trocknen des erstem nicht bey einer Hihe vorgenommenworden ist, wobey seine Mischung geändert werden kann.Der gemeine oder Tischlerleim wird aus dürren Flech-sen, Hörnern, Klauen, Knorpeln, Pergament, Häu-ten und dergl. so gemacht, daß man diese Körper mit Was-ser lange genug kocht, die Flüssigkeit während dem Ko-chen abschäumt, durchseihet, und bis zur Dicke einkocht,da man sie dann zu dünnen Platten auSgicßr, und wennsie bald trocken sind, in bekannte Formen zerschneidet.
I? art äe faire 1a colle, yar D» cs«
a paus 1771. kol.
H. 1564.
Hierher gehört auch die Hauffnblase (Icbtb^oevl»I», LnUs piseium), die aus der Schwimmblase einigerStörarten, am besten vom /.Leineuier 8rurro und
Z 5 ttsl-