der Körper des Pflanzenreichs überhaupt. 4 r
Diese Sode ist aber auch selbst in ihrer Güte verschie-den, und immer um desto besser, je mehr sie Mineral-alkali enthalt. Eine schlechtere Sorte der Sode ist dieSode de Varecb, die man hauptsächlich in der Nor-mandie zu Chcrbourg, durch das Verbrennen der See-gräser und verschiedener Arten des Seetangs, besondersdes bucus veliculotus, gewinnt, und die mit dem auf ei-nigen Schottischen und den Scillyinseln durch Einäschernmehrerer Seegrasarten erhaltenen Aelp übereinkömmt.
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nics, tiai. 1758- 4- öftrr/. ^ac. /m/r» ältk. lle toäs etiiiäe obtineriäo peculisri igle, ^r^entor. 1760. 4. kre-mier Klemoire lur 1 e Verecli, per ^Irz. cie
et 17 //er,- in ven -ke /'scs-i. ?-or/.cie 1771. S. Z07. f. 8econä ^temaire, per /er
I»emer/ ebendas. 1772. S. 55. lie äils. Iiiltoriki,gnsl)l>s ekemica, ori^o, et ulu8 oeconomicus t'ocisedü'pmiicee, kugch. Kar. 177z. 4. Macgucrs chym. Wör-terbuch, Th. V. S. 79. s. und 84. f- Feeders neue Bey-trage, B- l- S. 450. Rich. Rirwan's Versuche über diezum Bleichen dienlichen alkalischen Substanzen; in dessenphyst chem. Schriften, L. tk'. G. 85. ff.
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Das Mineralalkali in der Sode ist zwar immer mirfremdartigen Salzen verunreinigt, allein es läßt sich doch,wegen seiner Crystallisirbarkeit, leichter von den andernSalzen scheiden, als das Gewächsalkali der Pottasche.Die Sode wird zu dem Ende gepulvert, mit genügsamenWasser zu wiedcrholtenmalen ausgekocht, die laugedurchgeseihet, (zur Entfärbung mit Kohlenstaub digerirt,)wieder durchgeseihet, und nach gehörigem Abrauchcncrystallisirt. Oft muß die Lauge lange stehen, ehe siecrystallisiren will, und der Grund scheint mir im Mangelder nöthigen Kohlensäure zu liegen. Das erhaltene undvon fremden Salzen befreycte Sodejalz (M 8ollas,
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