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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
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mirte, und sie perpetao lideros diinisit ot «olrrtos, mit derBedl'llgniß, daß sie dominis suis ot eoolosiis guiltus Pöl'tinont,dsblt-, jura ot ssrviti-, oxliikeunt. Das Patronat zu Wippcr-fürt hatte das Apostel-Stift in Köln. Urkunde Oolsn/vlt!»Hiigelliorti S. 130.

lXro. 16. Lindlo, Lindlar. Erzbischof Friedrich hat imJahr 1109, um das Severins-Stift in Köln, dem die Kirche zu'Lintlo incorporirt war, zu begünstigen, den Census, wKchen diese 'Pfarre an dem Bischöfe zu entrichten schuldig war, von einerlibr» auf 10 solid heruntcrgefetzt. (lonsuin d« ecclosir» gur>8est in villit Dindlo oonssntisnto ^-nolclo rnsjori, ooclvsiilo

1'rilLposito (man merke des Domprobstcs Archi'drakonalrechtl«lo integr» lil,!-» :i<I clsoorn soiidos oontrnxi. Urkunde beiHarzhcim im 6ouo. Oor-m. Hl. S. 255. An die oui-tis inUintlo, die dem Scverinsstifte gehörte, wurde auch die deoimuopurooliiuruin guininsrslincll et menniidisli-igen abgcliefcrt.

Urkunde vom Jahr 1174. Sieh oben Mcincrzhagcn im Atten-dorner Decanat, und Gummersbach im Sieburger.

IVro. 18. Htnl fehlt bei Crombach. .

?lro. 24. Odendahl, Oldcnbach.lüro. 27. 6/a.Äac/r, villu Uludebneli. Diplom des Kai-sers Conrad über die Güter des Stiftes Vilich. Sieh unter Dol-lendorp, Dcc. Siburg. Die Etymologie von Gladbach verdientnoch untersucht zu werden. In der Köln. Diözese giebt es derendrei ausser diesem, eins bei Zülpich, eins bei Dorsten und cinSim alten Mühlgau, seiet München-Gladbach. Ein alter Chro-nist dieses letzten trägt kein Bedenken zu sagen: czuod positum

est inonustsriuin lroo <>d oi tuin lubeiei torrontis 6L ritdioibusmontis, Iiino diotuin Olüdbnoll.

Ilro. 29. Bensberg. Die Identität von Bure, Burg,Berg ist schon längst erwiesen. In einer Urkunde vom I. 1218bei Brosius, jul. et Idont. II. ,5 kommt vor: nota upudFe-lsi'e/'A.

l^ro. 30- Vallbcrg.

Rro. 32. U rbach kann schon wieder an die Ubier erinnern.VI,-o. 33. Lülsdorf. «