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IVro. 4. Flittart. Die Pfarrkirche bestand schon im 10.Jabrbundcrt: «surtis clominisiltii et seslssiu inä!,il ->o. c) 89 . Sieh oben Vodenkirchcn, Dcc. Bcrgh.
l>lio. 5. Westdorf? deutet Westublc nicht auf einen Sitzder westlichen Ubier?
Al-o. 6 . Rindorp. Sieh oben Stift Rheindorp.
lli-o. 7. Upladen, jetzt Opladen. Sich Burg.
Aro. 8 . Burg an der Wipper, der Stammsitz der altenGrafen von Berg. Die Ruinen ihrer Burg sind noch vorhan-den. Adolph, Graf von Berg, erwarb im Jahr 1295 vonder Abtei Deutz das zu» p-etronatus ssslesius in /Ine-Ke sit»sintsv rivulo» gni vuls^ritsr 'licnntnr Dune et hippere, in-1er ecelesilirum in ^Vistudls st in llpbxlsn puroeiiins , woge-gen er das Patronat von Remagen an besagte Abtei abtrat. Kre-mers III. S. 214.
Wistubbe ist also zwischen Deutz und Burg zu suchen.
Nro. 9. Leichlingen kommt in einem Muser, des IltenJahrhunderts als Leitctingcn vor. Osro ^repu8 solo». Inenminnnu.-itsri» sLtruenclu ugtnm sidigns in eoninis innnstriituinljii^srsne, cuin 8"nc!erul1c> rnultis pnraeonr'ae loeis oireuin-spoetl8 leitetingen llevenit et:><1 tlnviuni prueter
ilnentoin. Ilistnr. Uincbct monnstsrii sti Viti glu4d^eli. ch>iersehen wir wieder die Wipper als Grenzfluß gegen die Sachsenbezeichnet, (luetiin et evc/e5/-i/?r in vilR, (juae clieitur /.eic/t-//ngc,! schenkte der Erzbischof Heribert an Deutz. Urkunde vomJahr 1018. Kremcrs lll. S. 15.
10. Die Pfarrkirche zu Solingen wurde 1365 derEisterzieiiser-Abtei Altcnberg incorporirt.
IR-». 11 Lütringhausen.
IX, o. 12 . Lennep. In einer Urkunde vom Jahr 1277. Og-
^icluin Usnnep.
kirn, 13. Wermelskirchen.
14. Hückeswagen, eine Vurgkapclle damals.
15. Wippcrvordc, Wipperführt. JmJahr1222gab der Erzbischof Engelbert den Bürgern von Wippcrführtein Privilegium, worin er sic ad vinni oxicstionis onsrs cri-