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//ac/ren, ^e/re/ro/en, L'tegen/raAen, Foc/enve/^e, ^l/e^c/rercke,vi>I»8 et p«rool^iit8 in /eon^ec^e, ^///age», Ff'emen, ^or^v>-/n-Lele, ^^rrn/ik»en, Fa/rie, «Hoi'c/r/rerm, 2/le/^e^c,
Vla//e, /^ekme^e, /lem»re/rnk/rk-§en, ^ /lerte, Denc,
j^een/ro^/rtt§e,r, //ae/'^ec^k:, Osve^en^rV'c/ren, D;-
re/ne, 7l^it/'mz>ec/-e, <2tte^n«rnle^e, 6/c/inAe, Fe^K^usen,eeterisguo villis, et prirooliiis universis ete. testes prooon-s,iles, oonsulos ao universit^tis oppicloeum Tronsberg, lVs-I>em, Oreven8tein, llii-rderg no i568. 25. ^.ug. Sieh No-nam. D^elendorn. S. 227.
In dem Leben des l). Meinwerckus zn Paderborn bei denHugiographcn von Antwerpen Dom. I. Innil toi. 5-2. wird er-zählt, daß ein gewisser Folemarus seine Güter, die in Stock-Heim lagen, an die Kirche zu Paderborn vermacht habe. l?ols-msros . . oinne pineclinm, czuock in IVl-irole» Ltnrmetln, (5e-silee et Ltoclelieirn linduit, oum omnibus-ettinentiis , rxl sl-ilire 8:>netiie lVlunino et 8s. Lulinni et Didorii in propriumüeclit.
Man vergleiche mit diesem Verzeichnisse der Pfarreien desDekanats Attendorn, das crombachische, und man wird sichüberzeugen, daß, stitdcm die Grafschaft Arcnsbcrg, die dengrößten Thcil des Dekanats ausmachte, auch in weltlicher Hin-sicht zum kölnischen Erzstift gehörte, die Bevölkerung und dieKultur bedeutend gestiegen ist.
Nro. ,5. Plettenberg.
Nro. i5. Attendorn. Hier steht am Rande clnus colon.remisit :>el procss clni Drsueren.
Dieser Erzbischof von Trier war wohl Cuno von Falken-stcin, dessen Bitte der kölnische Erzbischof Friedrich von Saar-werdcn nicht unbeachtet lassen durfte. Enno wurde im Jahr1368 zum Verweser der kölnischen Kirche und des Erzstifts er-nannt. Nach einer dreijährigen weisen und glücklichen Regie-rung legte er sie nieder, und empfahl seinen Vetter Friedrichzu seinem Nachfolger, dessen Wahl 1370 den 13tcn Novembervom Pabste Urban dem V. bestätigt wurde, ^nnsl. ^rcl,,'-