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Anmerkungen:
Rro. r. Der Attendorner Dekanat, einer der ausgedehnte-sten, gränzte an den Sicgburgcr, den Teutzer, den Lünschei-der, den Wattenscheider, den Dortmunder, den Socster, denMescheder, und an den Wormbachcr Dekanat, und an die trie-rische Diöcesc. Ten größten Thcil der Gränze machte gegenNorden die Ruhr. Er lag thcils auf westfälischem (kurkölni-schem) thcils auf märkischem Gebiete. Die auf letzterem gele-genen Pfarrreicn sind seit der Reformation protestantisch.
Die Archidiakonal« Gerichtsbarkeit gehörte vor Zeiten demTomprobste; der Decanus wurde von den Pfarrern gewählt.Seit dem siebenzehntcn Jahrhundert wurde die Aufsicht über diekatholisch gebliebenen Pfarreien auf kölnischem Gebiete, zwischenzwei erzbischöflichen Commiffarien, den für Aardey (Um-ensem)und den für das Saarland gcthcilt. Die Bulle «»lute vomJahr 1821 überweiset alle in diesem Dekanate gelegenen katho-lischen Pfarreien dem Biöthume Paderborn. Duäerboroeo.eeclesiiie, heißt es, alljungilrius ex tritiisrlieniino -nitiguLeeolonien. Oioeeese territni-io Oeeunstus Neselloclensem,^ Llilone»sem, ^Vormllllc1ien8em et 'Wilt-tsnselielstensem ete. par iter^ne eoinuilssiii-iutluit llureosewet pitroselitm Küiasesliugen Aleilebuelien.
l^!ro. 2. Iserlohn. — Tie bcigesetzte e»pella in Osterichist Ocstercich an der Berne.
Rro. 4 . Dalew ich oder Dalawik kömmt in einer Ur-kunde vom Jahr 1036 in Krcmcrs Urk. M. Th. S. 18. vor.
Rrcr. 6. Hemcrde.
Nro. 8. Neheim liegt nordwärts von der Ruhr; Hustensüdwärts. Ein Vergleich zwischen der Kirche zu Husten und demKloster Olinghausen wurde im Jahr 1223 von dem h. Engel-bcrtus bestätigt. Sieh Oelenil vitll Liigellierti S. 103.
' lVro. i i. Mehrere dieser Pfarrreicn sind auch in der Ver-kaufs - Urkunde der Grafschaft Arcnsbcrg benannt: Oocielbiäuscomes^reosberg venäiclit colons. ecelssiite custiü vt oppitlrr1u ^reasderg item villas et