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IVro. 5. Mintart. — ücwledn cznrie 68t rVr /ks/nker'UN Jahr 873. Vgl. oben Oeri^Iieiin vee. K(!U88.
Kro. 6. Oberbudberg. Eine Filial davon ist Urdiu-gen, entstanden zur Zeit des trnchseffischen Krieges. Der Pastorwurde gewählt vom Magistrate unter Vorsitz des Pastors vonBudberg.
lXro. 7 . Frimmersbcim im Jahr 898 ein Gut der Ab-tei Werden. « 2evc:ntc:Iin!clu8 rex conlii'ino 1'r:>teiliu8 M0NU3-tseü 8 ti Dnclgeei, gnncl clieitni'clon-icionein 8 ivsilliu 8 Hgci, giiocl clieitne , 8 ivs iilimnm gnn-
lumenngne ^n 88088 ic>nuin enin et silvis et piiitis
ete. ut 8 ny incinclidni-clio N08tec» in regne» nc» 8 tro iieiniter^ossiclennt. ^.nno 898 . 2 cventil»c>lcli 3;io. ^czuisgruni ^»Iic-iiu. Urlundc in Alanum. Unclerl,.
IVrn. 8. et 9. Orsoy und Niedcrbudberg sind Filialenvon Rheinbcrg. 6nr-ti8 UnclberZs war ein Eigeuthum des Erz-bischofs Hcribcrtus z er vertauschte cs gegen Güter zu Mcrbeim,Stoicheim und Gotcröwich. In den Urkunden vom Jahr 1003(in Krcmcrs Beiträge III. S. 1 l. kömmt Borke (Ikheiuberg)als viiirc pulilieic vor. — Ist Orsoy nicht das Oreschot, wo-von in der Martcrgeschichtc des h. Bischofs Friederich die Redeist. In i^8N teIN^>68t:lt6 gnicliini 8nceidn8 ncnnine OclnI^Iiusin vieo, gni clicitur Ors8l:Icot, cIeguitLcineti88iinii8. Denn.IV, lulii Uolluncl. toi. -sOa.
Viv. 1 ». Spellen an der Lippe. Nach der Muthmkl-sning einiger, den Sitz der Velleda, wovon Dncit. V. Hist. 22 ,Und VIII. cle inor. gern,.
l^eo. II. Mors. Das Patronat hatte das St. Scvcrins-stift in Köln.
öiro. 12 . Hungcsc. Die Kirche zu Hunrc und Hisfcldhaben dem h. Suitbcrtus zum Patron. Er ist also wohl ihrStifter und ein Apostel der dasigcn Gegend. In den tLnuIeetii,Rordertin. heißt cs: L-cro cle Hirte cleclit -i^cccl IInngs86 III.soücl. I)!iven<Ieien8.
Nro. i5. Drevenich. — Soll dies das in der Lebensbe-schreibung der h. Jda vorkommcndc, an der Lippe liegende Drenr