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hundert, von allen rechts am Rheine gelegenen Pfarreiendieses Decanats, keine aufführt als Wesel. Gehörten dieübrigen vielleicht zur Utrcchter Diöcese?
Mo. 2. Birten am Fürstenbcrg, vursokerg, verborg.
Die ^NN!>IL8 kulclsrisos ucl UN. 880 reden von einemOrte Biorzuna, den die Normannen verwüsteten: «Norelmunn!
in gulliu praeclii» 6t inLOnlliu 6X6i'66nt otintorpluiiinuloeu 6tlnonristoriu, guue cloziopuluti sunt etium L/ooouna, ulch p:,rsinuxiinu ti-isivuuni lrulrituliut, ineenclio concoeinnrunt, etincls r6vei'tont68 l^ovioinuFnm otc.» Nonunisntu In8t. Uortrx. 394- Hier ist ohne Zweifel von Birten die Rede; dennder Ort muß in der Nähe von Nimwegen gesucht werden.Tie Friesen müssen uns hier nicht wundern; denn in den frän-kischcn Annalen kommen deren auch in Mainz und Soest vor.Ta die Lantischen Notizen melden, daß dieses Stift (zu Lau-ten) auch von den Normannen zerstört wurde, so hat der An-nalist diese Catastrophe wohl im Auge gehabt. Er hat sagenwollen: Aorclinrinni stegopuluti 8unt loeum Uioiv.uno 6tNwii!>8t6r!lim iiziuä Vioi /.UIIU. Die Tcmoiiinativ - Topogra-phie der Franken richtete sich bänfig nach den Namen ihrerVillen, und zu Birten muß ein beträchtliches Königliches Hof-gut gewesen scyn, wie ans verschiedenen Urkunden des Klo-sters Fürstenbcrg zu ersehen ist, die in der Folge werden mit-getheilt werden. Nach Diilunrn-us in notl8 i>3 De^Iienmu-elier, und den Herausgebern der historischen Llonumentu I.S. 394 ist Birten jenes Birzani, wovon Lnitprandus redet IV.ll. «super» Uüenurn ui! loeuu» voerchule Uierroiii peeveue»runt.
In der Oontinuutio Llironici Ul»6Finon>8 ist beiftn Jahre939 von einem Orte Bicrtana die Rede, welches die Herausge-ber der historischen Monumente l. S, 618 für unser Birten hal-ten. U.6F6 Totlnnion868 Uilennte gisulliertus . . trunsitumIlllvni ro»z> znolildeee velens juxtu eegis soci'i»
coiigl-Lllitiiv'. In der Stiftungsurknnde des Klosters Fürsten-berg heißt es: «Ouno primns ^Irliss 8igeh6i^<-.n rie>6pit a
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