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li'us geweiht. Sie wurde im Jahr 1352 der Abtei Gladbachciuvcrlcibt. 5Vi!I>6liiiii8 )1r6pii8 666!68iiim ^-leoelst-steiii inDnlban !>st ji!8 ^!>troi>i>tu8 stiati alstiatis 8p66t!iiit6iii 611111
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Xoo. I I. Teitt/i. Do)'lIi6 siixin V 611 I 0 „Urkunde vomJahr 1244." U 108 Ü -XlINIlI. sllü L16V6 6t IVIonl.
Die Pfarrkirche bestand damals schon. Das Patronat derD6ol68in 1>6 Teitt/ie (Sieh oben Xopoiilaii Ilnmcrknng) wurdeim Jahr 1255 dem Cistcrzicnscr-Damenstift A'cuklostcr übergeben.
lXi-o. 12 . Bosheim an der istctte, in der D686iipi. i)r-oliiiliaaoii. Xniit6i>8. an/iet/ir in Uii^886li6ii — mithin wohleine Tochtcrkirchc von Snchtelen; denn von beiden war derAbt zu St. Panthalcon in Köln (Lollator.
Xi-o. i5. Hi ns deck. Die Pfarrgcnosscn rühmen dasAlter ihrer Kirche, die ans einem heidnischen Tempel in einchristliches Bcthans verwandelt sepn soll. Die Muthmaßungist nicht ungegründet, daß die Pfarre Hinsbeck von dem best.Amandus gegründet worden ist. Der König Dagobert hatteihm das benachbarte Hofgnt Hcringa geschenkt, welche Schen-kung im Jahr 899 6nio!n8 8in>,st6x dem Kloster Gluon inFlandern, allwo der b. Amandus (er starb im Anfänge dessiebenten Jahrhunderts) begraben liegt, bestätigte. Tie Urkundeist zu finden in der ampl. 6v»66iio von Alm-inna. I. S. 248.und'Uoin. 111. Hliraai. 291. Es ist sehr wahrscheinlich, daßvon da ans der h. Amandus seine apostolischen Arbeiten un-ternahm, und da die Kirche*) zu Hinöbcck unstreitig älter ist,als die zu Heringen, indem letztere in dem Verzeichnisse derKirche des Lantischen Archidiakonats ans dem dreizehnten Jahr-hundert noch Kapelle heißt, da auch Heringen und Hinsbeck
*) Der h. Amandus soll nebst den vielen Klöstern auch fünf undZwanzig Kirche» an verschiedenen Orten errichtet haben. Sieh 'l'c,,». I.IHiiuiiril LotlaiiUiaiii.