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tuum pustorls eoolesiue IvLmp6N8is vom Jahr 1492. In PS-loelriu suut cpiiduui ezui liospitss vocnintui' st sunt
veri ^uroeldunl in /tsm/ie» et dleuntur ibidem Imspitesi>L uninjnuscjUL keutouiee Vnprgstall, soluet uuuuntlm p:>s-tori in li.empeu in ldsto beuti iklilitini unuin pullum, czuem^>ustor per snns luciet eolligere et -itkerrs. ^Ltczue iiclein lros-pites speetuut :,d synodum in Xempen dubuntcpie seubiuisL^uodi ij dsu. uuum pro pustoro et s pro enstods eeelosiuel^empeu semper in lesto puselrs.
ln puroeliiu /45/,'c/r suntnovsmbon», czue kueiuut si-müitvr nt -Vnrodsu utcjue speotunt ud s^uodum eeelesiueLempen, >zul dubunt unus^uisi^us pull um et uuum deu»-rlum. —
Louu iuliu paroeliinm 4ViIIiob sunt bee.' domieellusAnis^vinus de lloeusler up der llulsduiilv, j-lepbeu in genbloelonboseb.
Läßt sich mm hieraus schließen, daß Anrath und WilichTvchterkindcr von Kempen sind? Durchaus nicht! was vonAnrath gesagt wird, beweiset gerade das Gegcnthcil.
Ter Pfarrbezirk von Kempen erstreckte sich zwei bis dreiStunden gegen Süden. Nahe bei dieser Grenze, aber ausser-halb derselben entstanden in der Folge zwei neue Pfarrkirchen,Anrath und Willich. Die angränzenden Pfarrgenossen Kempenverließen ihre entlegene Mntterkirchc, und bcgabcn«chch in dienähere Nene. Sic galten hier als Fremdlinge s. bospltss, em--psnigcn hier zwar die h. h. Saeramcntc, mußten aber doch diealten Rechte der Kempischcn Kirche anerkennen. Daraus folgtalso nichts mehr, als daß Willich und Anrath junger sind, alsKempen.
Nichts desto weniger bat der Abt ;n Gladbach als IRstorprmdtivus zn Kempen immerdar ans Rccognition seiner Superriorität über jene beide Pfarrkirchen Ansprüche gemacht, und indem, zwischen Erzbischof Adolph und dein Abte Petrus Buch-holz im Jahre 1554 über die Kcmpische Kirche abgeschlossenenLoncordatc heißt cs.'. /elib.is et eonventus upprobilbunt et»pproliuut dimemlnutiones cripellarum 8t! ^.utonli, Schcst