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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
Entstehung
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Anmerkungen.

Tli-o. r. Der geographischen Ordnung gemäß müßte derSnchtclcr Dekanat folgen. Der Geldrische oder Strahlener De»kanat lag auf beiden Seitcn-dcr Nicrs bis zu ihrer Mündungin die Maas. Diese trennte ihn von der Lütticher Diöcese.Um derselben herum lagen die Dekanate von Zülpich, Tanten,Duisburg und Süchteln. Die Archidiakonal-Jurisdiktion standdem Probstc von Tanten zu. Im Jahr 1559 wurden dis mei»sten Psarrrcicn desselben zu dem neuen Bisthum Rurmond ge»schlagen und nach dem Konkordat von 1821 sollen alle Psarr»reieu desselben, die auf preußischem Gebiete liegen, dem Bis-thum Münster übergeben scyn.

In frühen: Zeiten wohnten hier' die Mcnapier. (lul. Lass,äs bello Oilll. DVI.) Ob sie den Gngernern Platz machten,,oder ob sie in der Folge diesen Namen erhielten (Fiegeren,daS heißt: gute Krieger, nämlich in dem Kriege dcS (UlisDieitlis Hist. IV- iss.) oder ob diese ein Stamm der Menaepicr oder der Sicambrer waren, ist nicht ausgemacht. Dritte-halb Jahrhunderte später wohnten hier die Attuarier, ein Stammdcr^Franken, von welchen Ammian Marccllin lübro XX. :>äSUIN 558. spricht. Vgl. u.nipjxznborg- lilst. secles. cliic: <5el-rlus. Die fränkischen Annalen berichten uns beim Jahr 715,daß damals die Sachsen das Land der Attuarier verwüstet ha-ben, SAxones vsistriveiuiit tsrrum ^/eiiaivoi'ui'/r, (nnnalns sti^immcli ) (tiliiini) SLNrramol'itiii. t xs-