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Köln. Urkunden. — 1718 war noch kein Thunn auf der dor-nigen Kirche. Loelema 8IN8 Duiri. Uiotoeoll. Visitation,
Mo. 52. Udisheim, Udcsheim; hier noch capollu, ,neiner Urkunde vom Jahr 1395. paro-diia. «Mo der! c ns ü.rö^u,Iratribris Lroinitis s. ^vgustini oolon. dodit spntiiim XXVI.pedurn in viridai'io onrins Lniggravü pro czuibosdani bo-vis guao dioti Iratros prossidobant in rks k/c/ei-
/r«i»r props Vl iedstoom (2ons.) Tie Urkunde ganz in so-ouri ad radilloin. app. S. 28.
Mo. 55. Quin hei m. Nach der hier bezeichnten Lagezu urtheilen, muß Quinhcim bei Hamm, Udcsheim und Vol-merswerth seine Lage gehabt haben, mithin das jetzige Grim-miliughanseu scyn. Dort findet sich noch ein kleiner Qrt, wel-cher Qnin oder Quinnm heißt; vielleicht ist Quinhcim durch dieBelagerung von Neuß zerstört, und die Kirche nach Grimmc-linghauscn verlegt worden. Im Jahr 1195 gab Erzbischof Adolxhden Regulirhcrren zu Neuß das Fischrccht in der Erft inci-
pions jnxUr villurn Oriwlicldinuson siiprn l^ussium et ternii-Dan« in Illieii'.im llnvinrn inkra IVnssiam. (N:>gn. (llironic.Lelgie) Sieh aus die Stiftuugsurkunde vom Kloster Rheindorfin deeanutn Liobuigensi unten.
In einer alten Geschichte der Belagerung der Stadt Neußunter Karl dem Kuhnen, welche in Wersen abgefaßt ist, kömmtQuinum mchrmal vor.
Die Arsft bei Quinnm in den NeinDie Cruir in Ncusser Bruch hinein.
Und bald am Ende heißt es: wie Kaiser Friderichmkt des Reichsfürsten und Stetten sich bei Oui-uom lageret, umb Neuß zu helfen und zu entsetzen.Wie nun des Römschen Kaisers maachtBei Quinom sich zu fcldt gelacht.
Mo. 54- Ungham, ist Hamm bei Düsseldorf. BeiCrombach in seiner Chorographie heißt cs in Ungelammc. Ineiner Urkunde Heinrichs VI. vom I. 1193. für die Kirche zuKaiserswerth bei Eamcy, Geschichte der Grasen von Ravensberg,