glüM ocoistentes rns^cims. äsrnna i;,sis intnlervnt, vieumcjueLutinxen kunstitu8 livoie pertin-lce clesir-uxLrunt. Graf En-gelbert erhielt im I. 1198 vom Könige Otto IV. die Stadt unddie Burg Natingen, welche vorhin einem unabhängigen Dy-nasten gehört hatten, zu Leben. Aschcnberg bergisch. Ta-schenbuch für das Jahr 1801, S. 26. Sieh unten Anmer-kung bei Hamm.
I>eo. 34. Dussel. Der Kirchthurm dieser Pfarre hat dieJahrzahl llll., wo er wahrscheinlich vollendet worden. Die Oer-ter Dussel, Mettmann, Neviges und Langcnbcrg kommen im12. Jahrhundert als Gerichte der Herrschaft Hardenberg vor.Sieh Krcmcrs academisch. Beitrage II. B. S. 220.
Kro. 37. Elberfeld ist eine Tochterkirche von Richrath.Dgl. libr. collüt. Hier bei Llvetuelcl. x. steht notirt, rssxtu.tari er,ent ij m.
IVro. 38. >5omöorn. LuZilica in ^unroör/l'lro kvMMt vorim Jahr 873. Sich unter Gcrisheim Anmerkung.
Nro. 39. Schösser.
k^ro. 40. Wilsse, «villa Frenorocle in ^a^oc/rian55. Dipl, bei Krombach lVlurt^r. 8 . Hr8ul„e. Im eilf«ten Jahrhundert schenkte der Erzbischof Heribert die Kirche zuWalde dem Kloster zu Deuz. Urkunde vom Jahr 1018, Kre«mcrs III. S. 15.
Rro 41. Mettmann. Erzbischof Adolf von Kölnschenkte im Jahr 1198 dem Kloster zu Kaiserswerth den Zehn-ten in Mettmann. Sieh Urkunden von Kaiserswerth und obenAnmerkung bei Dussel.
dlro. 42. Elkcriode, fetzt schreibt man Erkrath. ImJahr 1176 verkaufte Erzbischof Philipp zwei der KölnischenKirche gehörige Höfe, NNUNI in //e/ec/ren, slteneni in Llnsr'-uelcl», dem Bergischen Grafen Engelbert. Urkunde KremerSIII. S. 54. Bon diesem Hofe Helechen hat Hclechcrath, Helck)-ratb, Elkreroide seinen Namen.
Aro. 43 . Heilden, — die fetzige Pfarre Hilden.