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Olpe, Lindlax, Overrath-, Engelkirchen, Keppel und KirchspielWipperführt im Amte Steinbach. (Verständlichkeit halber hatman die Orte nach der jetzigen Schreibart umgcschrieben.)
Mo. 27. Düsseldorf. Aus einer Urkunde des Erzbi»schoss Dietrich II. zu Köln vom Jahr 1446, bei lU-osius »»-»»I. II. 58, läßt sich schließen, daß Düsseldorf schon imzehnten Jahrhund, eine Kapelle hatte. Nach dem Berichte dcSAlbert Kranz (Metropolis D!I,>. 4- m>p. 2 .) soll sogar schonrm Jahr 919 eine Versammlung der Reichsfürstcn hier angc,sagt gewesen scyn. . . . Soll aber hier nicht Düsseldorf mitDuisburg verwechselt worden sepn?
Vom Stifte zu Düsseldorf ist weder hier, noch oben dieRede. Der erste Gründer desselben ist Adolf, Graf von Berg.Im Jahr 1287 erwirkte er in dieser Hinsicht vom Pabst Nbrolaus IV. eine Commissionsbulle an den Abt zu Sicburg. (SichLrosil ^nnilles II. 2s.) Ans einem Vertrage über das Patro«nat, welches den Rittern von Ellncre gehörte, ersieht man,daß im Jahr 1303 das Stift aus einem Tce'xuit und 6 Ka<nonichen bestand. Li-osü Mm>I. II. 27. In der Folge kämmnoch zwei Pfründen hierzu auö den Einkünften der KirchezuMündclheim. Herzog Wilhelm stiftete im I. 1392 die Prol'steynebst drei andern Dignitäten und noch 10 Pfründen, ibisS. 35.
Mo. 29. ( vVitrOiech k0!NMt als -nlociimri ee-
olssi»6 Vilioonsis in einer Urkunde vom Jahr 1183. KremersIII. 57 vor, daselbst ist wohl Rede von einem Walde Luclün.vorlo, jedoch von keiner Kirche, wovon in einer Urkunde vomI. 1290 die Rede ist. (Sich unten Himmelgeist)
Mo. 30. Mündclheim. Die Pfarrkirche daselbst wurdevom Jahr 1310 durch Adolf, Grafen von Berg, dem Dichsekdorfcr Stifte einverlcibt. Lrosü Miniü. II. S. 28. Sichoben zu den Stiftungen Kaiserswerth Anmerkung.
Mo. 31. Natingen ist berühmt in der Missionsgeschichtedes h. Switbert. Sieh lvlsi osllini Vit 2 8. 8uitdor ti. I?um» veropve 8r>xoniiim incrolissoonts vorillicr» La^ones irati nimis,jOtr-antLs potsnter Loiuotoariorum lmes, m»Uos iu ui»