»Olicstisntiurius eccle8ie s. (luniberti liubet conisi-rsH>stte8>>cini et l^silu.»
^Vro. 70. /i«»ner§är'rc/r6», Rommerskirchen t r»0 monus-
Isrium I^iieclrsteOen pertinst patron:>tn8 ecc/e^ae r/r klonr-mer^/iirc/ren, guum cHetus t4clolpliu8 coines Oe monte unno1218 .« Dipl, in Ilro8Ü ^nnul. lülioli. Lliv. Mont. — DieUrkunde darüber ist zu finden in Oclcnii uuctiirio vitus 8,iIngslbsrt, S. 322. Erzbischof Conrad bestätigte die Schen-kung vom Jahr 1240. Rick. Dotli!lrn» 8 . Graf von Hochstcdcnmuß auf das Patronat der Kirche zu Noinmerskirchcn auchAnsprüche gehabt haben, denn von ihm ist eine Urkunde von:Jahr 1228, sie spricht auch vom Patronate über Vremcrs-dorp, als der Abtey Knechstcdcn zuständig. Eben daselbstfinden sich über diesen Gegenstand, der lange streitig gewesenzu scyn scheint, mehrere Nccognitions-, Protcstatious- undNatifications-Urkunden, nebst der 8ententiu ckclinitlvu, wo-durch Drcmcrsdorp und Rommerskirchen an Knechtsteden ver-blieben.
Diese Abtei besaß daselbst ein Gut, Gclchcn genannt, cur.tis gevlsgelon, intru cll8tr!ctnm elc Ilillrorocks , das sic mitdem Patronate von Rommerskirchen an das Stift beutiio MI-riuc vii'gini8 :>cl gi'ücliis in ORainz verkaufte. Das S. Iln-dreasstift in Köln besaß im Mainzcrland einige Güter zu Ocken-heim, Engilstatt und Sta digge, diese vertauschte es andas 8 t. Mur. ucl gr.-Stift gegen die "curtim ot bonu utgusxo 88088 ion 68 corum in t?e/en. oolon. cliocc. c^uiie tonst etp>o88ickst cum jure putronutus ecclcsiue inct <1ecim>8 ucl clictum eurtim pertinsntibu8." — So kam
Rommerskirchen an das St. Andrcasstift in Köln. Die betref-fenden Urkunden findet man bei 'VVurclUvein äs ^rclnckiueonuti-Hn 8 Dom. I. S. 174 ff. — Nach dem Uber collutornm ist derIRssunrurins 8 ti ^närsus Patronus in Rommerskirchen undder Abbas in Knechtsteden Patronus in Vremersdorp.
Nro. 71. Capella, Kapellen bei Eppingenhofen.
Nro. 72. 6oitr-2or/), Gustdorf. Die Sage bringt dieEntstehung dieses Namens Goitzdorp Gottersdorf, mit dem