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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
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tens coli. smpt. S. 185, unter den Orten der pr»est»ri»

cjuilin leeit »N8b»l(lu8 ubli» I'imnionsis Ilieclilcl. lVoliill

leuiln». Aus dieser Urkunde geht hervor, daß der nördlicheTheil des Bergheimcr Dccanats nicht zum Kölner, sondern zumMühlgail gehörte. Vgl. unten Wanlo Anmerkung.

In vill» 8l. LuFsUioi ti bei Gclenius S. 238 heißt dieserOrt Junghcnde, und Gclenius beweiset aus einer Votiv-Ta«fcl, wo derselbe Jugcne heißt,, daß das heutige Julchest ge«meint ist.

Xro.. 57. O^inäirc/re-r: cnri» cumeu»t» in ^aroclria c/a

Urkunde vom Jahr 1295 Kremcrs lll.2l6.

Xro. 59. Ke Yenburg, Keyenberg, die Kirche soll, wiedie Einwohner vergeben, von Karl dem Großen gegründetworden scyn. Sie berufen sich auf eine alte Inschrift..

Xro. 60. L>rNror<7^ Immerath.

Aro. 61. Holtzwilr e. Die Besitzungen und Gcrecht-

samme des Stiftes Essen zu Holtzwilre und Paffendorf, er«worben im Jahr 1224, wurden vom Pabst Gregor IX. »nnc»x»ntilic»tn8 8UI IV. bestätigt. Oelen. vit» lLnAslb. S. 124-Xro. 62- Tiouenic/t, Viemer8llorl', LuniF8<1orp, Ilrun-ivilrs, OIo88enc, Liutere, IV1»n8l»I(1», Icllenclorp, 8vlllen-äeslnigoii, kommen in einer Urkunde des Erzbischofs Pilgrimaus dem 11. Jahrhundert zu Gunsten der Abtei Branweilervor. Nurtene coll. uIn^>l. Doin I. 395.

Xio. 63. Hcrthcnc, Hcrthcne, gemeiniglich Kirchherten.Gcrard von Jülich sagt in einer Urkunde vom Jahr 1287:

omne ju8 gui nobis 8eu z>erL688oril)U8 Ii08tri8 conrzietit 8svrcom^eteb»! in jure >i»trc>n»luL ge pr»c--si:t»ncli »cl eccle8iiun.cle //-k/t^ene coucci.liniu8 zir»ezio8ito, Oecuno cl. c»j>!tulo

Leclesine Lolon. Kr. III. S. 176. Val. Urkunde LXU1V.ibiä.

blro 67. Vethbure, Betburg an der Erft,, gewöhnlichBebber-Rciffcrschcid.

l^Irn. 68. vlreälenti», sich oben cell». Im

über colliitorniir ließt man: