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Urkunde unten bei Stommel, und giliov! psZus kn derlVoUU»P-Igorurn des Drcmelius) gehört habe, (außer daß der nördlicheTheil im Mühlgaue, x-igus lVloilla lag,) — oder ob giliousund Kölngau ganz gleichbedeutend sind, ist nicht mit voller Ge«wißheit zu bestimmen. So viel ist gewiß, wenn und
-VmilianFsn, — Dubia und lubulgo, — lVloilli» und Illulgau,und dergleichen unzählige, höchst verschiedene Schreibarten in derralten Gaubencununge», den einen und denselben Landstrich be«-deuten, so ist es nichts gewagtes, in den Oilioue nichts als denKölugan zu finden. Indessen ist noch ein Strich dieser Gegendunter'dem Namen Gildbach bekannt, und Gelenius, dem eSnicht entgangen ist, (Ds ullrnir. S. 357.) daß es *) hier cmFlüßchen Eile, Gilbach gibt, scheint damit anzudeuten, daßder Gau von diesem seinen Namen hat.
Merkwürdig ist es, daß innerhalb der Granze dieses Deca«nats, ausser dem Flüßchen Eile, und dem Landstrich Gilbach noch,eine Pfarrei Gclrodc (Gitrath), eine Gerode (Heirath) ein DorfGilsdorf bei Brühl, und im Amte Hilchrath, nach einem altenVerzeichnisse, ein Dorf Gill gibt.
Tie Orte, welche in Urkunden, als im Kölnergaue gelegenkommen, sind folgende: Villa Villa Le^ie, Bcycn,
bei oder jetzt in Köln an St. Severin, vill-, Tieclsnboven,vi»a linmancloisi, Jmmcudorf bei Bergheim. Sich oben dieUrkunde aus dem 10. Jahrhundert. Anmerkung zu stl Kevsrin!.
Die villa Iloiolieiin in singo Iliboui'iensL neu Lolonisnsiin einer Urkunde vom Jahr 807 in lllin-rens coli. nmpl. I. S.183 ist wohl der Hof Horchheim bei Lechenich oder die Horremcr,Höfe. Vcrgl.LLban-irDillia lllnsti-ata, übcrsetztvon Barsch S. 76.
Villa L'ac/r--„r in prigo Iliboa, ienLS kommt in cinerUrkundevom Jahr 866 und Villa llocbizim in pago LolonisnZi in einervom Jahr 867 als derselbe Ort vor. Es ist Bachem. NiirlensI. S. 177 und 185. In einer Urkunde vom Jahr 798. 19- July.
Laclieim, gnao e-tiain villa consistit in ri^a llnvioli,
') Sihe unsere Anmerkung unten bei biivenlreiw, Vecroinllv^e-ieo,.