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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
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^9. v ra. Ltakels p.x m. vio.

80. v m. koiUieirn p.

. .

VI IN. vio. -

gl. xxxij sol. Nuenlillsen. I

iüj in. vie. !

62. in. ^Iclenro^äe x. ^

vüj in. vis. ^

83 . v in. Viil^endni g. >

84 - r in. lVueroiüs. ^

85 . vj in. Loclcburs x. j

vij in. vic. °

86. r in. diuel^irgen x.

vüj in. viv. ß

87. xvi m. Uo^ngeii.

viü in. v. !

Anmerkungen. s

^iro. 1. Der Berghcimer Decanat, einer der größten, lag sans beiden Seiten der Erft, zwischen dem Rheine, der Metro- spole, den Aargauer, Zülpicher, Jülichcr, Süchteler und Neus- sser Dekanaten. ^

Ta derselbe die Metropolis umschließt, so hatte der Dom- ^probst die Archidiaconal--Jurisdiction, und von ihm als solchen !

mußte auch der, jedesmal von den Pastoren gewählte Decanat sbestätigt werden.

Daß hier im Bcrgheimcr-Decanat, der Kölncrgau, psgus -

Loloniensos, (Dgl. Liinnor cle Uiguiirüs ) zu suchen scy, so s

wie auch, daß diesen Strich zu den Nömerzcitcn die Ubier imie ^

hatten, ist außer Zweifel. Ebenso ausgemacht ist cs, daß der ^

x->gu5 Lolonienüis mit dem P!>gei8 Uipuiniensis im engern s

Sinne identisch ist. (Sich unten Bacheim Anmerkung.) Obaber der Kölncrgau nur einen Thcil dessen, was in der gcistlb ^chen Geographie Berghcimer Decanat heißt, ausgemacht habe, ^und das übrige zum Gildgau, x-igus Lr'ft'o«?, (giliore in der i