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Georg Meldung, ^üeelssia st, Nariilv in d^oitchansen in snli-nrlaio eivitatis eolonieii jiixta ri^ani Illioni sita cum 6aii„oet sustitia 8)'nocl:>Ii et saeeulari una euni subjeoia sil)i villaet Omnibus suis sustitiis, arcis, solvenclis, vi^ilus, o;ieii-bus et omnilius suis utilitatibus, Anilins nos nsi seines.
Oelen, <1e ullm. S. 409.
Nro. 46.
Die Pfarre St. Christophen ist in die St. Gereons-Kircheverlegt, welche auch die ursprüngliche Pfarrkirche ohustreitig ge-wesen ist; denn sic hat ein eigenes Uaxtisterium. I?i>tronus warder Probst von St. Gereon.
Nro. 47.
Die St. Marien-Ablaß-Pfarrkirche ist abgebrochen. DieGemeinde besucht die chemal. St. Ursula Stiftskirche als ibrcPfarrkirche. Ersten hieß vor Zeiten (in einer Urk. des Erzb.Wichfrid) Deelvsia beatae Mariae vir^inis et st. Desiclerii invalle. Von derselben redet auch Laesarius Heisterbaeeu niiia-eul. VI. 5. »Deelosia l). Dei genetrieis Mariae ulii Dpiseo-^is in Die jialinai'uin eonsnetullinis est ^>n^n!o iinlulZentiani
Laeere.« In frühcrn Zeiten pflegten die Bischöfe am Palm-sonntage in einer feierlichen Prozession ans der Domkirchc in !eine andere zu ziehen; wo dann nach geschehener Palmenwciheden öffentlichen Büßern ein Ablaß gestattet wurde. Diese Weihe >fand zu Kölln in der St. Gcrconskirchc statt. (Wiullem 8»era>.)Der Ablaß aber wurde in der Pfarrkirche St. Mariae, die amWege lag, crthcilt. Hier wurden auch noch lange nachher, Fes-seln, Ketten, Steine rc. als Uebcrblcibsel und Tcnkmahlcr derehemaligen öffentlichen Krrchcnbußcn aufbcwahrt.
Unter Erzb. Wichfrid wurde die Pfarrkirche Marien-Ablaßdem St. Ursula - Stift incorporirt.