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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
Entstehung
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auch der 6i,pe!Iari'as mnjorls eoclosiiio Patron. Tie Pfarr-gemeinde gehört jetzt zum Dome.

Rro. Ho.

Die Severinskirche war ehemals zugleich Stiftskirche, ebenfo St. Cunibert sich oben.

Nro. Hi.

Die noch bestehende Pfarrkirche zum h. Mauritius wurdenn zwölften Jahrhundert von einem reichen kölnischen Bürgerauf dem Grunde des St. Panthaleons-Klosters erbaut.. Deshalbentstand zwischen dem Abte und dem Erbauer ein Streit, derim I. 1144 dadurch bcigclegt wurde, daß die Kirche zugleicheinigen Nonnen oest, sU Ilenst. von Rolandswerth cingcränmtward, lieber das Kloster bei der St. Mauritius-Pfarrkirchebekam der Abt die Aufsicht; sowie über die Pfarrei selbst dasPatronat. Oelou. fts ustm. Seite 425.

Nro, H2.

Der Pfarrgottcsdicnst der vernichteten St. Lupuskirche istin die ebcmaligc Jesuiten- oder Mariä-Himmclfahrtskirche ver-legt. lieber die Entstehung derselben ist nichts sicheres bekannt.Diiti'onns war nach Oslonin» der Druoiiositus, nach demDibsr collutoi'. Oeo-inus ot Oiziitoluiii sti Luniboeti.

Nro. Ho.

Die ehemalige St. Jakobs-Pfarrkirche ist geschlossen. DieGemeinde besucht anstatt ihrer die ehemalige Stiftskirche zumh. Georg. Elftere soll unter dem h. Cunibertus entstanden scyn.Zuverlässig ist cs, daß der h. Anno sie cingcweiht hat. Vita

^unoiiis 1,. I oils>. ZH. in 8neii vitno Liruotornnl.

iVro. HH.

Lyskirchcn ist die Pfarrkirche eines ehemals außerhalb Kölngelegenen Dörfchens mit Namen Nothhansen. Sic bestandschon im zehnten Jahrhundert. (Sieh Job. Bapt. Anm.) Vonderselben geschieht auch in der Stiftungs-Urkunde von St-