8i>->!>i!,o, die dri.tc am Tage wieder -><1 stl,m Nniiam. Darumhat sich keiner cinfalten lasse», die Kirche zur h. Aiiastasie in Reinfür die alte Kathedrale des Patches zu halten.
Daß der Erzbischof Willibert eine neue Dom-Kirche cingc-wciht hat, ist ausgemacht. Ob aber damals die Eäcilien-Kir-che aufgchört hat, die Domkirchc zu seyn, muß noch bewiesenwerden. Vgl. OLlunil zn'olionn llvorolliven S. st5. — Vin-Ucinii nncrar. tVezriznu. S. 22 . — lbnbtzol colleotlo couniliootL. ibiel.
Das Juugfrauen-Klostcr daselbst soll der Erzbischof Hilde- ^bald angelegt und Willibert im Jahr 888 vollendet haben. Bruno -dotirte cs im Jabr 902 in iPon 8tntie>no »nt.iiin Domini, (cshieß damals Alonnntoriinn ooelenino 8ti>c: Laeoilino) gnodcognominntnr votu8 intia mnros molro^ulis oolonino.
Sieh unten Dooaniil Ilorglmiin. St 0 »IINcl. AIIINerkuIIg.Eben so wenig kann man sich darauf berufen, daß Brunoin seiner Urkunde dies Stift: monnntorium vot»8 nennt. Es !hieß damals noch V6te>8 — das alte Frau cn klo st er im !Gegensatz mit dem neu angelegten St. Ursulastifte. Es ent-stand im Jahre 922. Im Jahr 1475 wurden hierher die 'Jungfrauen des abgebrochenen Klosters Weiher versetzt. Sieh ^unten plsclnie Anmerkung. j
Nro. 27. -
O,re r/o»rrnae die Fräulein.
Aro. 28.
Die ehemals Stifts-, jetzt Pfarrkirche zur h. Ursula.
In Iriütoria ec:c:!68ii>8ltoii eolonion ^rineornm snoonlornmnilril loro M6morubilin8 noonrit, sagt Lininor, gunnr ou-lobrnti88imnm slao Drsnlno et. soeliiliuin virginnm nnnPrl-um.... Vornm jnm elin ol)86ivntnm e«t integrum liioto-
*) Die sehr verwickelte Geschichte der h. Ursula mit ihren eilsttausend Gesellinnen, «suchte ich aus einem ciulemlarium 8uec»l> IX.aufznklären, worin nicht nur die Zahl XI. VI,-g. <.-1 Alui^ru»,, son-dern auch die Namen derselben genau angeführt werden. Sieh tila-terlm CillrnU.mium Zaeeuli MIM, und die beigesngtc «nmmenlulin KI,'turica, worin das ealesäarluui näher erklärt wird. Eine Bestätigung