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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
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konnte die Nichterfüllung der Bedingniß, daß er auch die Frie-sen bekehren sollte, nicht läugncn. *)

Aber wie entstand die östliche Gränze der Diöccse? Tierheinischen Dekanate kamen wohl erst unter den Merovingerndazu, als die Franken sich zum Christcnthum bekehrten. Tenndiese hatten damals auch jene Gegenden innc. **) Aber auch *")Suitbertus predigte hier im Anfänge des achten Jahrhundertsnoch Heiden, und der h. Bonifazius nennt Köln eine Stadt, 1)welche an heidnischen Landern gränzt.

Weiter gegen Osten ist die Kirche zn Soest ohne Zweifeldie älteste. Diesen Ort hatte der König Dagobert in der from-men Absicht der Kölnischen Kirche geschenkt, damit sie in die-sem Lande einen festen Punkt hätte, von wo aus sic das Werkder Bekehrung der Sachsen sh) betriebe. Allein da seitdem unter

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**) Unter den Römern scheint das Christcnthum hier noch keineFortschritte gemacht zu haben. Die Niederlassungen, welche die Römerhier hatten, waren unter den christlichen Kaisern nicht mehr in ihre»Händen. Co »stau liii durfte sich schon etwas zu gut thun, gegenKöln über ein Kastell angelegt zu haben.

***) Der h. Suitbert war ein Regionär-Bischof. Herr Lentzenhat sich gewiß gegen die Geschichte verfehlt, da er ihn in seinenAphorismen zu Kölns Geschichte 1827 Zu einem Erz-bischöfe von Köln macht.

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8. Nonlstie '1'om. I. Lone.lt. t-erman. Sieh auch Nugi drille. UuraMiStl snn. 7^5 :>l 2 . Im Jahr 778 kamen die heidnischen Sachsen ausLe» Rhein zu, bis nach Deuz und zündeten auf ihrem Streifzugc diechristlichen Kirchen an, die sie antrafen: Beweis, daß damals schonauf dem östlichen Rheinufer christliche Gemeinden bestanden: dl<»»i-mcnt. luxioel,'. 'Ivm I. kt. >5y. Indessen war doch die Gegend vonWerden unter Carl d. G. noch von Heiden bewohnt Vita UuNgen.

sh) Verzl. Vita L. Luuiberti. Sieh auch Oeleniur <Io astmleancl,xag. 2g i.