I. Theil. I. Capitel.
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wo der Schwerpunct liegt; dem Gesetze zufolge:dafs der Schwerpunct eines aufgehängten be-weglichen, oder sonst frei beweglichen Körpers,und mit ihm (der in seinen Theilen zusammenhän-gende) Körper selbst, immer so tief wie mög-lich herabsinkt, und deshalb unter allen Stellendes Körpers stets die niedrigste einnimmt, die er er-halten kann, ohne vorher zu steigen. — Ein Tischauf drei Füssen stellt fester als einer auf vieren,weil jene allemal in einerlei Ebene fallen, währenddieses bei dem mit vieren nur der Fall ist, wenndie Füsse gleich lang sind, und der Eoden völligwagerecht ist.
2) Sehr dünne Scheiben kann man als schwereEbenen betrachten (ohneraclitet es solche im geome-trischen Sinne nicht geben kann), und daher vondem Schwerpuncte eines Dreiecks, eines Kreises, ei-ner Ellipse etc. reden. Zieht man aus zwei Winkelneines Dreiecks auf die Mitte der gegenüberstehendenSeitenlinien gerade Linien, so ist der Durchschnitts-punct dieser Linien der Schwerpunct des Dreiecks^ei dem Kreise ist es der Mittelpunct) und ziehtman aus einem der Winkel des Dreiecks eine geradeLinie auf die Mitte der gegenüberstehenden Seiten-linie , so liegt der Schwerpunct in dieser Linie um 5von dem Winkel entfernt, aus dem man die Liniezog. Bei dem Gylinder und bei dem geraden Prismaliegt der Schwerpunct in der Mitte der Axe.
3) Bei allen festen Körpern liegt der Schwerpunctso, dafs wenn alle auf der einen Seite liegendendenkbaren Theile, durch ihre Entfernungen davonmultiplicirt werden, die Summe dieser Producte gleichist, der Summe ähnlicher Producte der Theile und