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nigt, nnd der ausgesüsste und getrocknete Niederschlaggewogen , dessen Gewicht 1,626 Grammen betrug.
Die hydrochlorsaure Auflösung wurde zuerst durcheine hinreichende Menge Schwefelsäure von allemBaryt befreit, und die übriggebliebene mit Behut-samkeit dekantirte Flüssigkeit, zu wiederholtenmalenmit ganz kleinen Dosen sauerkleesauren Ammoniaksbehandelt. Der im Feuer zerlegte Niederschlag wog0,06 Grammen.
Die auf diese Weise ihres Kalks beraubte Flüssig-keit wurde hierauf bis zur Trockenheit abgedampft, undalsdann einem starken Feuer ausgesetzt, um die am-moniakalisclien Salze zu zerlegen ; der Bfickstand wur-de mit Essigsäure behandelt. Es erfolgte ein mässi-ger Niederschlag, welcher, wie die Versuche zeigten,nur essigsaure Alaunerde, essigsaures Eisen- undManganoxyd enthielt. Dieser Niederschlag, gehöriggetrocknet, wog 0,678 Grammen. In der Absicht dieAlaunerde von dem Eisen- und Manganoxyd zutrennen , wurde der Niederschlag mit Salpetersäurebehandelt, und dann mittelst des Feuers zerlegt; dieerhaltenen Oxyde in Aetz-Baryt gebracht, lieferteneinen sehr geringen, etwas ins Röthliche ziehendenBodensatz, der ausgesiisst und getrocknet 0,048 Gram-men wog. Die Alaunerde betrug also an Gewichto, 63 o Grammen.
Die essigsaure Auflösung, welche nach den vor-läufigen Versuchen Kali und Magnesia enthalten muss-te, wurde nunmehr bis zur Trockenheit abgedampftnnd wiederholt mit Salpetersäure behandelt. Dieseletzte abermals bis zur Trockne abgedampfte Flüs-sigkeit mit konzentrirtem Alkohol bei gewöhnlicher
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