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wurde durch andere Reagenzien nichts angezeigt.Die Auflösung wurde mit Barytwasser behandelt, unddie übrige Flüssigkeit trübte sich durch sauerklee-saures Ammoniak. Ein anderer Theil der Auflösungtrübte sich noch durch sauerkleesaures Ammoniak,nachdem vorher durch salpetersaures Silber die Ily-drochlorsäure abgeschieden worden war. Der Kalkwar demnach sowohl mit der Schwefel- wie mit derITydrochlorsiiure verbunden. Weitere Versuche be-lehrten uns, dass Natron und Kali bloss mit der Ily-drochlorsiiurc verbunden waren.
Der feine Sand enthielt demnach folgende imWasser lösbare Salze :
hydrochlorsaures Natron,
« « Kali,
« « Kalk, und
schwefelsauren Kalk.
Die drei ersten Salze mussten daher im trocknenSande als Chlorverbindungen enthalten gewesen seyn.
8) Sand vom Oktober 1822. (§. 85 .)
Dieser Sand, in einem offenen Tiegel der llolh-glühhitze ausgesetzt, nahm eine dunklere Farbe an,und verlor 1, 6G pCt. an Gewicht. Ein andererTheil dieses Sandes wurde in einen zweiten Tiegelgebracht, auf welchen ein dritter gut luttirt wurde.Nach dreistündigem, die R.othglühliitze etwas über-steigendem Feuer, wurde der kleine Apparat heraus-genommen und der Kitt abgelöst. Der Sand hatte4 , 45 pCt. an Gewicht verloren ; seine rötblicheFarbe war verschwunden und eine graue ins Bläu-liche übergehende an ihre Stelle getreten.