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B) Leuzit-Augit - Mandclstein in vcriindertem Zu-
stancl (*): die Höhlen desselben sind be-
kleidet mit farbenwandelnden GlimmerblätUeben; denn wenn man sie im Wiederscheinspielen lässt, so vereinigen sie den Glanzdes Stahls mit der grauen Farbe desselben,die, je. nachdem die Strahlen einfallen, inBraun übergeht und durch Refraxion schönblutrotli erscheint.
C) Leuzit - Augit - Lava, im Feuer verändert. Ih-
re Höhlen bieten ein seltsames Vorkommenvon Augiten dar, die in Obsidian überge-hen , und dieses letztere Fossil selbst in na-delfürmigen, grünlich - braunen Prismen. Letz-tere waren vor der Einwirkung des Feuers inden Laven noch nicht vorhanden, denn sonstwürden sie zuerst geschmolzen sejn.
D) Schwefelsaurer Kalk in perlartigen Blättchen (Lami-
nette perlacceJ von Chlor-Mangan schön rosen-rot]) gefärbt. Das Chlor-Mangan färbt die Suhlima-zionen des Vesuv s mit den heitersten Farben. (**)
*) Allerala soll hier wohl angeschmolzen heissen.
<V. <1. U.
**) Ein Brief (Neapel den aoten November i8a3.)von unsernHerren Verfassern, welcher in der Bibi. univ. Janvier.1814- S- 4 2 f- abgedruckt ist, enthält Nachträge zu demvorstehenden Produkten - Verzcichniss. Hier die Ver-deutschung dieser Mittheilung:
«In unserer Beschreibung der Erupzion vom MonatOktober 1822, haben wir nicht alle interessanten Fossi-lien anführen können, welche dieser Ausbruch und dieihm gefolgten Wasserströme auf der Oberfläche des 1 er-