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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
Entstehung
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moniak lösbar war, Kohlensäure - freies Kali, welchesden Dämpfen der Rauchsäulen ansgesetzt wurde, ver-schluckte beide Säuren; die Reagenzien zeigten beidean.

Das kohlensaure Gas entwickelt sich, auch nachdem Ausbruch, weit stärker in vielen Grotten, undin Kellern der Umgegend des Vesuvs, wie wir in demArtikel von den Mofetten näher darthun werden.;Es scheint, dass die Entwicklung dieses Gases, erstnach dem Ausbruche, und nur dann Statt habei]ikönne, wenn die Temperatur des Vulkans und detLaven bereits bedeutend gesunken ist, i

§. 92 , Eei allen Ausbrüchen entwickeln sich

noch die Elektrizität hinzu und macht die vulkani-;sehe Tliätigkeit wirksamer, und ihre Erscheinungenlebendiger (u). Vielleicht, dass auch Magnetismusseinen Antheil hat. Hr. von Euch bewies dieAnwesenheit desselben bei dem Ausbruch von i8o5 (* *).Wir haben diesen Umstand, wegen Mangel an ge-eigneten Instrumenten, nicht untersuchen können. i

ii.) Die elektrischen Erscheinungen des letzten grossen Au,

*) Schriftstellerische Bemerkungen hierüber von L. von Buchhaben wir nirgendwo auffmden können. Von einem nichtunbedeutenden Schwanken der Magnetnadel während der

Fünfte Klasse.

Uuponderabili-öK.

"Licht und Wärme, bei grossen Ausbrüchen kömmt

Bruchs sind oben §. 5o. 5i. 54- 56. 6o. beschrieben wor-

den.

A. d. V.