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spürt: es begleitete, während desselben, die anhalten-den Regenschauer von festen unzusammenhängendenMaterien (§. 6i.), und war nach dem Ausbruch so-wohl in den Rauchsäulen des Kraters, als in jenender Laven vorhanden.
Wir haben uns auf eine zwiefache Weise dieserfreien Säure zu versichern gesucht: einmal, indemwir die Dämpfe der Rauchsäulen dem Hygrometerfigio - igrometroj aufsetzten; dann durch hineinge-brachtes Aetz - Kali.
Das Wasser, welches auf die erste Weise er-halten wurde, hatte einen unverkennbaren Geruchnach Hydroclilorsäure, und rüthete stark die Lack-mus-Tinktur: mit dem salpetersaurem Silber gab eseinen käsigen Niederschlag , der in der Luft schwarzvvurde, in der Salpetersäure unauflöslich, in Am-moniak dagegen auflöslich war. Die Flüssigkeit,welche auf dem zweiten Wege gewonnen wurde,enthielt dieselbe Säure, aber durch Kali neutralisirt.
Schwefeligsaures Gas,
Die nothwendigen Bedingungen, unter welchenallein dieses Gas hervorgebracht wird, sind bereitsbei der Beschreibung der Ausbrüche im Februar 1832aufgezählt worden (s. §§. 21. 22. 56 . 67.), und diespätem Beobachtungen haben fortwährend das allge-meine Gesetz bestätigt, dass nämlich das schwefe-ligsaure Gas nur da entwickelt wird , wo die Tem-peratur der Rauchsäulen diejenige ist, welche zumVerbrennen des Schwefels erfordert wird. Wir ha-ben dieses Gas beständig in denjenigen Rauchsäulengefunden , deren Temperatur über xoo° betrug, nie-