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and auf der Oberfläche der feuerspeienden Schlündesich darstellen. (S. §. 4 2. No. 20.)
Säule erhob, von 4 <> Fass Durchmesser, dann hättesie während einer halbstündigen Existenz 7202000 PfundWasser liefern können , wenn, nach Fourcroys undSeguins Versuchen, 0,786 Pfund Wasser aus 25582Kubikzoll Hydrogen entstehen. Der hohen Säule von1779 folgten grosse Platzregen wenige Stunden darauf,und die Asche, welche mit den Flammen von 1794heraufstieg, "fiel als feuchter Schlamm auf den Bodenzurück. — — Aber, um diesen Strom von Hydrogen inWasserdampf zu verwandeln, muss sich mit ihm mehrals die Hälfte seiner Stärke, Oxygengas verbinden; dieAtmosphäre erneuert die Menge, welche durch die neueVerbindung verschwindet, und cs entsteht ein Stromvon allen Punkten gegen die Mitte der flammendenSäule. Jener Strom in der Höhe reist auch diesen mitsich hinauf; der mechanisch mit der Atmosphäre ge-mengte Wasserdampf tritt in den kälteren Luftschichtenhervor, und vermehrt die Menge des fallenden Regens. —Bei jeder Erupzion sähe man die Wolken gegen die Säulegezogen, und oft verhüllen sie die glänzende Erschei-nung durchaus. — — Diese Regen fallen nur in derGegend herab, über der sie entstanden, und w'enigeMeilen entfernt sind es nur leichte Tropfen, welche niedie Stärke selbst gewöhnlicher Landregen erreichen.-»
So weit von Buch.
Sollten Monticelli und Covelli darin Recht be-halten, dass die Kratere niemals Wasserstoffgas aushau-chen, so muss die Verbrennung desselben selbst imInnern des Vulkans Vorgehen, denn dass Wasserstoffgasbei der vulkanischen Tliätigkeit wirklich frei wird, kannnach dem heutigen Stande der Wissenschaft wohl kaumbezweifelt werden. Unter allen Theorien über die Vul-