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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
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Chemische Unterstichung der festen tinzu*summen hängen den Substanzen.

§. 81. Die grössereh Massen voh rötliliclier Farbewaren, wie bereits bemerkt worden , meist Aggregate,verbunden durch ein krystallisirtes oder amörphischesSalz.

a) Die Krystalle wareh entweder Würfel oder pa-

rallelepipediscli. Die grösseren hatten eineLähge voh 8 Linien auf 6 der Breite: sie be-standen fast ausschliesslich aus Chlor - Na-trium (*).

b) Das ämorphische Salz, weiss, leicht ins Rosen-

rotlie Spielend, bestand ausChlor - Natrium **) in stärkerem Verhältniss,Chlor-Kalium ***) in geringerm Verhältniss,schwefelsaürcm Manganoiydul; desgl.

c) Ein anderes weisses Salz, buttcrartig, voh aus-

nehmend zusammenziehendem, metallischemGeschmack, bestand aus Chlor - Mangän mitSpuren von Chlor-Kalium und Chlor-Natrium.Viele Bruchstücke dieser grösseren Massen gabenheim Schmelzen eine Flüssigkeit Von derselben

*) Die Verfasser nennen dieses Salz Deuto-Chlor-Natrium; CSkann aber wohl nur das Kochsalz gemehlt seyn, da eskeine zweite Verbindung des Chlors mit Natrium giebt.

A. d. Ü.

**) Auch hier gilt, wäs in der vorigen Note erwähnt ist.

A. d. U.

***) Im Original steht Dcutö - Chlor-Kalium ; es giebt aberauch nur eine Verbindung von Chlor mit Kalium.

A. d. U.