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Chemische Unterstichung der festen tinzu*summen hängen den Substanzen.
§. 81. Die grössereh Massen voh rötliliclier Farbewaren, wie bereits bemerkt worden , meist Aggregate,verbunden durch ein krystallisirtes oder amörphischesSalz.
a) Die Krystalle wareh entweder Würfel oder pa-
rallelepipediscli. Die grösseren hatten eineLähge voh 8 Linien auf 6 der Breite: sie be-standen fast ausschliesslich aus Chlor - Na-trium (*).
b) Das ämorphische Salz, weiss, leicht ins Rosen-
rotlie Spielend, bestand ausChlor - Natrium **) in stärkerem Verhältniss,Chlor-Kalium ***) in geringerm Verhältniss,schwefelsaürcm Manganoiydul; desgl.
c) Ein anderes weisses Salz, buttcrartig, voh aus-
nehmend zusammenziehendem, metallischemGeschmack, bestand aus Chlor - Mangän mitSpuren von Chlor-Kalium und Chlor-Natrium.Viele Bruchstücke dieser grösseren Massen gabenheim Schmelzen eine Flüssigkeit Von derselben
*) Die Verfasser nennen dieses Salz Deuto-Chlor-Natrium; CSkann aber wohl nur das Kochsalz gemehlt seyn, da eskeine zweite Verbindung des Chlors mit Natrium giebt.
A. d. Ü.
■**) Auch hier gilt, wäs in der vorigen Note erwähnt ist.
A. d. U.
***) Im Original steht Dcutö - Chlor-Kalium ; es giebt aberauch nur eine Verbindung von Chlor mit Kalium.
A. d. U.