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getragen wird, so ist die Höhe der Schichtenauf dem Gipfel eines Berges, auf seinen Seitenund in den Benachbarten Thälern fast ganzdieselbe.
b) Ihre Mächtigkeit steht im umgekehrten Verhält-
niss ihrer Entfernung vom Mittelpunkt des Aus-wurfs : d. h. sie ist in der Nähe des Kratersam stärksten, und am schwächsten am Endeder Richtung (s. dieselbe Talfelle).
c) Die Stärke und Schwere des Korns oder der
Trümmer jeder Schichte steht ebenfalls im um-gekehrten Verhältniss der Entfernung von derWurfmitte: sie sind also grosser beim Krater,als entfernt von ihm (s. die Tabelle zu S. 157 ).
d) Die Form der Schichten ist zuweilen kreisför-
mig um den Gipfel des Berges, oder um dieWurfmitte; hierhin gehören die Schichten r,2, 5.
e) Zuweilen hat sie die Gestalt eines Kreissek-
tors, wie Schichte 5.
Diese Merkmale fehlen gänzlich bei solchen Schich-tungen , welche auf dem nassen Wege , durch Nie-derschlag, entstanden sind.
Endlich ist noch zu bemerken, dass in dem ge-genwärtigen Krater die Sandschichten der innerenWände des Schlundes der Neigung dieser Wände —und dass ebenso die äusseren Schichten der Seitendes Kegels dem Abfalle dieses letztem folgen.
Man kann diess als ein karakteristisches Merkmalansehen, wodurch man den Krater eines erloschenenVulkans erkennen kann; in den phlegräischen Gefil-den trägt jeder Krater dieses Merkmal.