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man festes Kali in einem Glasbehälter der Wirkungderselben aussetzte; dann durch das Hygrometer(igio - igrometro ), d. h. dadurch, dass man eine kalt-machende Mischung in einem gläsernen Kolben indie Rauchsäulen hinein hielt. Auch die Produkteder Sublimazionen und der Eflloreszenz , die sichan den Rändern der Lavaspalten angelegt hatten,wurden sorgfältig gesammelt und aufbewahrt. DieUntersuchung dieser Dämpfe findet sich in den fol-genden Artikeln.
Verhältnisse der Atmosphäre auf dem Kegelund im Krater des Berges und Resultateder von 1749 bis 1822 Statt gefundenenMessungen.
§. 75. Bevor wir die barometrischen Messungenmittheilen, welche der Freiherr von Humboldtauf dem Vesuv gegen das Ende des letzten Ausbruchsangestellt hat, wird es nicht unangenehm seyn , dieverschiedenen Messungen in Erinnerung zu bringen,welche von andern Beobachtern zu ganz verschiede-nen Zeiten gemacht worden sind.
Im Jalir 1749 fanden der Abbe Noll et undPater Garro die barometrische Höhe des Vesuvs zu556 Toisen, welches, nach Condamine’s und Bou-guer’s Methode berechnet, 5 g 5 Toisen giebt.
1775 bestimmte Saussure die Höhe des Kratersauf 609 Toisen; in dieser Epoche hatte der Randdes Kraters fast überall die gleiche Höhe.
1776 mass Schuckburg h einen Hügel mittenim Schlunde, derselbe hatte 6 i 5 Toisen Höhe undstürtzte bei dem Ausbruch von 1779 zusammen.
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