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oder ■verflüchtigen sich in der Atmosphäre , wenn dieTemperatur zu hoch ist: hierhin gehört der Schwe-fel, das liydrochlorsaure Ammoniak, das hydrochlor-saure Kupferoxyd, das Proto-Chlor-Eisen und dasChlor-Natrium (20) , Substanzen, welche sich häufigin den Rauchsäulen des Vesuv s finden, währendjene der Solfatara ausser dem Schwefel und demsalzsauren Ammoniak auch noch Schwefel - Arsenikund arsenikalisches Schwefel-Eisen enthalten.
Wirkungen d e r Efflo r e s z e n z. Wir brau-chen die Benennung Effloreszenz, um damit den Aktdes Hervorgehens einer Substanz aus dem Innerndes Gesteins, das sie enthält, auf die Oberfläche aus-zudrücken. Die I.aven, die Schlacken, die Bims-steine , der Sand, die Tuffe, sind mit Salzen im-pregnirt, welche sich wie Bliithen auf ihrer Ober-fläche anlegen, wenn sich jene Substanzen in dazugünstigen Verhältnissen befinden. Die Mittel, welchediese Wirksamkeit zu begünstigen scheinen, sind:
a. eine mehr oder weniger hohe Temperatur;
b. ein geringer Wärmegrad , unterstützt durch
einen angemessenen Grad von Feuchtigkeit.
Der Vesuv und die Solfatara zeigen viel Efflo-reszenzen in den Mündungen und Rissen , welchesich in dem Zustande des Rothglüliens, oder dem-selben nahe befinden , so wie in den Spalten, dieunter ioo° Hitze haben. Aber auch die vulkanischenGrotten , die nur ia° Wärme haben , sonst aber feucht „sind, liefern Effloreszenzen in Menge.
20) Dieses letztere hat, um zu sublimiren, die Temperatur sdes Weissgluhens nöthig. A. d. V.