Nr. g. Dieselben überdeckt mit hydrochlorsanremNatron in sclineeweissen Federn und Flöck-chen. Stücke aus dem Innern des grossenschrägen Schlundes, dessen Wände gros-sentheils mit diesem Salze bekleidet waren.
Nr. io. Dieselben bedeckt mit demselben Salze ,das jedoch von hydrochlorsanrem Kupfer ge-färbt ist.
Nr. ii. Eine gelbliche erdige Substanz , welcheSchwefel mit Erde gemengt zu seyn scheint,aber aus schwefelsaurem und hydrochlor-saurem Eisen, Eisenhyperoxyd, liydrochlor-saurem Natron und wenig hydrochlorsanremKupfer besteht , welche Bestandtheile aberalle mit Erde vermengt sind. Diese Substanztrifft man in den Spalten und in den Mündun-gen des Kraters, und überall wo es Rauch-säulen giebt.
Nr. 12. Dieselbe, aber dunkelröthlich wegen Bei-mischung von Eisenhyperoxyd; findet sich andenjenigen Stellen, wo die Temperatur stär-• ker war.
Nr. i 5 . Eine erdige dunkelgrünliche Substanzmit schwefelsaurem Eisen; findet sich an Orten,wo die Temperatur wenig erhöht war.
Nr. 14. Grobkörniger Sand. S. §. 5 o.
Nr. i 5 . Feinkörniger « ibid.
Nr. 16. Ein Krystallfläschclien mit dem auf denBlättern der Agaven und des Johannisbrodbaumeingesammelten Sande. S. §. 21.
Nr. 17. Ein solches Fläschchen, welches die inQuecksilber abgekühlten Lavastückchen enthält*.