sind. Stücke der §. 5 beschriebenen Kruste,sie sind unten und innen von schönen oktae-drischen, nadelförmigen, feder- und flocken-förmig angeschossenen Schwefel - Krystallenüberzogen, während man auf der oberen undäusseren Seite den weissen schwefelsauren Kalkin borstenartigen Fäden bemerkt.
Nr. 2. Aggregate von derselben Beschaffenheit wiedie vorhergehenden, aber ohne Krystallen inihren Höhlungen.
Nr. 5 . Weisses Salz , krusten - röhren - und war-zenförmig, vom Kegel des C outr e 1 . S. §§. 7. S.
Nr. 4 - Lava vom 26. Februar, wie sie im §. 32beschrieben worden.
Nr. 5 . Erdige Massen, welche unter dem Hammerin Staub zerfallen. S. §. 12.
Nr. 6. Schlacken von der Oberfläche der Lava mitschwefelsaurem und hydrochlorsaurem Natronüberzogen.
Nr. 7. Dieselben 'mit schwefelsaurem und hydro-chlorsaurem Natron in Staubform überkleidetund von schwefelsaurem und hydrochlorsauremEisen und Eisenhyperoxyd gelb gefärbt.
Nr. 8. Dieselben mit hydrochlorsaurem Natronin kleinen unbestimmten Krystallen bedeckt.Dieses Salz schmilzt vor dem Löthrohr ohnezu verpuffen und verändert sich beim Erkal-ten in Krusten- und Warzenform.
digen Auswaschen durch das Wasser beimessen, welchesseit Jahrhunderten in dieselben dringt.
A. d. V.