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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
Entstehung
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schwefeliger Säuro, dass man Gefahr lief davon er-! t ckt zu werden. Unter diesen dichten Dampfen konntenwir indessen die Ilydrochlorsäure nicht erkennen.

Die Thätigkeit der Sublirnazionen hatte hier ihrMaximum erreicht., während jene derEfloreszenz bei-nahe anfgehörthatte. Die Sublirnazionen waren diesel-ben, welche am 28. Fehr. am Kopf desselben Lavastromsbeobachtet wurden, als dieser noch die gleiche Tem-peratur hatte j wie heute die Lava hei dem Ausfluss(§ 2 > 0 -

Noch ist zu bemerken , dass die Oberfläche dererwähnten l.ava, nahe bei ihrer Quelle, im Verhält-nis zu ihrer Flüssigkeit stand, welche hier weitgrösser war, als in der Ebene: ihre äussere Ge-

stalt ist nicht von unzusammenhängenden und zer-bröckelten Schollen , sondern aus grossen schlacken-artigen Krusten gebildet, welche mit der Lava Zusam-menhängen, fast wie die Oberfläche der Coutrel-schen Lava (§. 23 .).

Wir wanderten beide Ströme entlang, und ver-weilten einen Augenblick am Fusse des Kegels odervielmehr runden Hügels, aus dessen Giptel sie ge-flossen waren: die Seite dieses Hügels zeigte nochzwei unverletzte Kanäle , in Gestalt grosser ß.in-nen , durch welche die Flüssigkeit ihren Lauf ge-nommen hatte : einer derselben gehörte der Lava vom23 ., der andere jener vom 26. an, und so wie beideeinander parallel liefen, so wiesen sie klärlich nach,dass die Laven nicht aus derselben Oeffnung liervor-gcbrochen waren. Die Breite der Rinnen betrugetwa 8 Fuss, ihr Rand war ungefähr 1 Fuss hochund oben so dick. Die inneren Wände waren mit