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lieh die schwache Wärmeleitungsfähigheit der vulka-nischen Erzeugnisse beweist; and dieser Beweis wirddurch später vorkommende Beobachtungen noch nä-her begründet werden. Wir hatten anfangs vermu-thet, dass die Erhaltung des Schnee’s von seinerVerbindung mit der Hydrochlorsäure und mit demKochsalze herrühren möge : die chemische Zerle-
gung setzte aber die wahre Beschaffenheit der Er-scheinung ins Licht.
Zweiter Artikel,
Erscheinungen, welche in den MonatenFebruar und März 1822 Statt hatten;und Beobachtungen und Versuche,welche von uns in derselben Zeitvorgenommen worden.
§. 10. Nachdem wir im Vorhergehenden denZustand des Fesvrvs von demjenigen Ausbruchean, welcher durch den Selbstmord des Coutrel be-rühmt geworden, bis zum Ende Januars 1822 be-schrieben haben, gehen wir nunmehr zu einer kur-zen Darstellung desjenigen Ausbruchs über , welcherden Anfang des gedachten Jahres auszeichnete.
Die beiden Mündungen , welche , wie wir gese-hen haben, am i 5 . Januar Spuren ihrer Tliätig-keit gezeigt hatten, erneuerten ihre Auswürfe am11. Februar , indem sie grosse Massen von Schlak-ken , Bimssteinen , Lavagerölle und Rauch von sichschleuderten. Diese Auswürfe, von Donnerschlägen