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der Kunstsprache ist jenes Prinzip strenge im Augebehalten worden. Wenn daher hie und da einenicht ganz vollkommene Uebereinstimmung der che-mischen Nomenklatur vorkömmt, so hat diess darinseinen Grund , dass wir in dieser Beziehung um soweniger eigenmächtige Veränderungen gegen dasOriginal wollten eintreten lassen , als durch die Bei-behaltung einer wörtlichen Uebersetzung keine Un-deutlichkeit erzeugt werden kann. Wo in einzelnenFällen eine solche zu befürchten stand, haben wireine erläuternde Anmerkung beigefügt. Die minera-logische Karakteristik ist in so weit überall in dieWerner'sehe Kunstsprache übertragen worden, alsdie Anwendung derselben nicht zweifelhaft war; inwenigen Fällen nur musste, aus Furcht den Sinnder Herren Verfasser nicht ganz genau zu treffen,davon abgestanden werden.
Unsere Anmerkungen, welche meist Vergleichun-gen mit verwandten früheren und gleichzeitigen Be-obachtungen und einige weitere Ausführungen ent-halten , sprechen durch sich selbst.
W 7 ird diese Verdeutschung Beifall finden, so istes unsere Absicht, auf gleiche Weise mehrere eng-lische, französische und italienische neuere Arbeiten