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gensburg. Melanchton wurde ^nachCleve be<
schrieben, um das Reformationsgeschäft zu be, ? ^ auf etreiben. DaS protestantische Gymnasium zu^Mri I
Dusseldorf wurde gestiftet, und der großeMonheim, von welchem wir noch einen larei- s-juemNischen Catechismus haben, wurde Rektor zu^M wDüsseldorf. In allen Orten ward nun alles ^protestantisch. Alle Katholischen Pastores pre- ^^lcstanli
digten protestantische Lehre. -
Selbst ein ganzes geistliches Churfürsten,»^ M
thum, der Churfürst von Cölln, 'Hermann, EM, dein gebohmee Graf von Wieth, ein in allerRücksicht großer Mann, war für die Refor,»chung nmation gewonnen. Hermann war seit rsr; KWM mChurfürst und Erzbischof von Cölln und seit« kMietz!isgr administrator inPaderborn; erst ein eif«mW;mriger Katholick, welcher den Peter von Flisted«Ä m ^und Klarenbach zum Feuer verdammte; aber öfsenilicldurch die Belehrung MelanchtonS, Buzers^- Die Daund Wilhelms wandte er sich zur protesianti-» sich Hei-schen Parthie. Er berief isz6 eine Kirchen- rRefomiatisVersammlung nach Cölln , lud dazu die unter chte als /icihm stehende Bischöfe von Lüttich, Utrecht, ÄGaelH,Münster, Osnabrück und Minden der Ge-ztmUMwohnheit nach ein, und suchte mit ihrer und MkHn
«nkkl-er Prälaten Fiülfe d«>n «»nibni ^ s
anderer Prälaten Hülfe den von ihm bemerk-ten herrschenden Irrungen, Mängeln undüijn^aNMißbräuchen abzuhelfen^ Trennung und Un,M
ruhen zu verhüten und Verfügung zu treffen,^ ^die der Kirche und besonders seinem Kirchspren- zi ss-« "Mgel ersprieslich sein möchten. Viele gute Be, -p"
schlösse wurden hier abgefaßt; aber der Erfolgs
der ^ lvr