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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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728
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728 (üap. X VI. Von Erzeugung

Weil ein Weltwciser nichts für die langeWeile bekrafftigen sollso muß er auchnichts für erdichtet ausgeben, als wenn ererweisen kan, daß es erdichtet ist: wozumeine Kletapl^lischen Gründe, darausichmich erst beruffen habe, dienlich sind.

Woher §. 45s. Wenn zwey Eyerlein entwederZwillinge in einem, oder in beyden Eyerstöcken frucht-' bahr werden (§.444) und entweder beydedurch eine, oder eines durch die rechte, dasandere durch die lincke Trompete in dieMutter gebracht werden (z. 44z); so wer-den Zwillinge erzeuget. Und auf eben ei»ne solche Weise lasset es sich begreiffen, daßmehr als zwey Kinder auf einmahl erzeugetwerden. Da in einem jeden, auch demaller kleinesten Tröpflein Saamen, eine un-sägliche Menge Saamen-Thierlein vor-handen sind (Z.yy.l'. m. Lxpsr.); sokönnen auch durch einen einigen Beyschlaf,da der Saame m die Mutter kömmn (§.44O.), viel Kinder zugleich erzeuget wer-den. Unterdessen ist es auch nicht unmög-lich, daß ein jedes Eyerlein durch einen be-sonderen Beyschlafs fruchtbcchr gemachtwird.

Wennd e §.4;i.DasSaamen-Thierleinisteinle-Frucht brndigesWksen(§.99-i.in.Lx^er.)und

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