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2 i. 1 '. III. Lxxer.). Wenn der Schallan vielen Orten zu gleich reüeKiretwird,deren einer immer naher dem Ohre ist alsder andere; so kommet auch von dem rs-ÜLäHrten nicht einerley zugleich ins Ohre,sondern wenn man; E redet, kommen dieletztenSylben einesWortes mit den vorher«gehenden Sylben eines andern zugleich biszu dem Ohre zurücke. Und denn ist es ebenso viel, als wenn viele zugleich untereinan-der schreyen und einer immer was anderssaget als der andere: wodurch ein undeut-licher Thon entstehst, darinnen man nichtsUnterscheiden kan. Und so ist es mit demWieder-Schalle in den Creutz-Gangen derKlöster / in gewölbeten Kirchen, grossenSaalen rc. beschaffen, wenn nichts zuge-gen ist , was von allen Seiten, in der Nä-he und in der Ferne, die Uellexion hindert.Hingegen wenn der Schall in einem Orteallein rLÜeökiret wird, so bleibet er deut-lich, wie er an sich ist: denn es ist nichtsmehr vorbanden, welches die Deutlichkeithindern könnte. Ist nun derselbe Ortweitgnungwcg > so kommet der Schall, derretleÄiret wird, wieder zurücke, indem derandere aufhöret, und man kan ibn deut-lich vernehmen» Und dieser Wiederstbal!ist eigentlich derjenige, den man L/-snennet. Es wird demnach dazu erfor-dert, daß ein Cörper vorhanden, der den
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