der Menschen und Thiere. 679
sie dickeres sievorherwaren, und dadurch wächsetwerden alle fleischige Theile dicker als vor-u"d i»«her, und so nrmmet der Eörper in die Dicke"'""""'zu. Über dem Fleische lieget die Gchmecr»
Haue, welche zunimmst und dicker wird,auch daher den Leib stärcker machet, wen«sich viel ölichte Materie von dem Geblmteabsondert. Wenn die Theile^länger wer-den und der Cörper grösser wird; so müs-sen die Faseruin den Mauslein und Haute«verlängert werden. Da nun dieses unmög-lich durcheine blosse Ausspannung geschehenkan; soist nöthig, daß sich hin und wiederneueTheile in den durch das Ausspan-nen erhaltene Näumlein anlegen undmit den'übrigen vereinigen. Es lehretdie Erfahrung, daßdasWachsthumin dieLange nur biß zu einer gewissen Zeit fortdaurctundnach diesem aufhöret. Des-wegen müssen die im kleinen vorhandeneFasern sich nur biß auf eine gewisse Langeausdehnen lasseu,denn sonst konnte der. Leibfort wachs n, so lange alowlr lebeten. EinTheildesLeibesistanders als das anderemallein deßnxgen ist nicht nöthig,daß ein i>des seine besondere Nahrung habe- maassen! wir ein gleiches bey den Pfiantzen antteffen
(§.; 92). Es bleibet aber freylich noch ü-brig zu. untersuchen , woher es eigentlichekommet, daß einerley Nahrung in verschie-! Denen