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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
677
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der Menschen und THLeee. L77

nung derer den Platz, welche behaupten,dassz. E.in einer Drüse Galle abgesondert wird/weil sie von Galle ist, in einer andern Spei«chel, weil sie voll Speichel ist und so weiterfort. Denn es lehret die Erfahrung, wiees auch der Herr von L-eibmy angemer-ket ch) , daß zwey Tropffen von einerleyArtMatcriezusammen in einen gehen,wennsie einander berühren und daher auch ein

Tropffen in ein Röhrlein hinein dringet,wenn von einer solchen Materie bereits et-was darinnen vorhanden.

§. 420. Wenn nun der Nahrungssafft Wodurch,so viele Werkzeuge des Leibes mit dem Ge-der Leibblute durchpaßiret und so vielerlei) hin und ernähretwieder von ihm abgesondert worden; so wirder endlich selbst zu Blute. Denn daß er zuBlme werden muß, ist schon erwiesen wor-den (§.414) : wirfinden aber nichts anders,daß ihm widerfahret, als daß er durch diePuls-Adern durch den gantzen Leib hinund wieder geführet, und bald hier-diese,,bald dort eine andere Materie davon abge-sondert wird. Da der Mensch von Spei-se und Tranck ernähret wird,von dieser abernichts als der Nahrungs-Safft im Leibeverbleibet (§.41 z),der nicht allein ins Ge-ll u z blüke

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