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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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657
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der Menschenkind Thiere. 657

§. 41 r.Wenn die fleischigen Fasern, die Wiedienach der Höbe des Magens gerade herunter ^gehen, verkürtzel werden,so wird der Grund> des Magens gehoben und die verdauete^-ver,Speise zu dem rechten Munde, der niedri- bauetgerstehtt als der lincke, gebracht. Wer- wird.

den nun die anders welche schief herum ge-hcn, gleichfalls verkürht,^wird die Speisedurch den Mund in den großen Darm ge-druckt, den man den kleinen Magen (1»^-zu nennen pfleget. Eshat der rechte Magen-Mund rings herumbviel starcke fleischigeFasern dadurch er zuge-schloss« wird, wenn nichts hinaus gehen^ soll. Die Gedärme sind völlig wie der Ma-gen aus einerley Hauten mit ihm zusam-mengesetzet und daher auch zu solchen Be-wegungen aufgeleget, wie wir in ihm unddcrKehle(§410.411.) angetroffen. Wirtreffen sonderlich in dem grossen Darme 0-der dem kleinen Magen viel kleine Drüsenan, wodurch nicht allein die Gedärmeschlüpfrig und die verdauete Speisen weicherhalten, sondern auch noch weiter verdauetwerden. Denn daß viele Theilgen mitaus dem Magen gehen, welche noch nichtvöllig aufgelöset sind, kan man daraus er-achten, daß selbst mit dem, was die Naturdurch den ordentlichen Gang wieder ab-führet, öfters noch unverdauete Stück-lein oder vielmehr Staubletn SpeiseT t fort-