er§ XI. Von dem Wachsthum
und Erde leicht an sich, ja die mineralischenBrunnen bezeugen, daß sich auch metalli-sche Theilgen damit vermengen lassen. De-rowegen ist wohl kein Zweiffel, daß nichtauch das Regen-Wasser mit allcrhandMa- jterie vermischet seyn sollte. Und solcherge» istatt ist es nicht gantz rein; sondern führet !allerhand Materie den Mantzen zu. Wennman aber gleich durch Chymische Vattilla-rione 8 dieselben von dem Regen-Wasserabsondern kan ; so darf man doch deswe-gen nicht daran zweiffeln, daß sie zugegensind. Denn die Theilgen sind'subtiler alsdie Dünste, die daselbst in die Höhe steigen, -und gehet gar wohl an, daß sie mit über- ^gehen, ohne von dem Wasser abgesondert ,zu werden.
Wie das §. z 97. Die Erd-Theilgen sind wie ein
Wasser Schwamm und haben viel offene LufftÄ-
Adw Wenn sich demnach das Wasser hin-
ein zeucht, daß die Erde davon feuchte, oder '
^ EH gar naß wird ; so kan man sich dieFeuchtigkeit oder Nasse nicht anders vor-stellen , als daß in denselben Höhlen Tropf-lein Wasser liegen, die zum Theil darüberhervorragen, Massen sich das Wasser in sosubtile Küglein eintheilen lasset, als hierzunöthig (§.22 i.N.!. Lxper.).DicW.urtzelhat oben ein subtiles Hautlein, das wie an-dere Haute das Wasser an sich ziehet unddadurch ausgedehnet wird. Wil man