6rs Gap. XI«Vsn dem Wachsthum
der an das Glaß anleget. Mansagetins-gemein, wenn dieses geschiehet, daß dasWasser faul wird. Herr Wosdward eingelehrter tvle^icus in Engelland und ?rv-Lellor?h^lice8 in dem GreßhamischcnGoIIeZio zu Londen ist auf die Gedanckengerathen, daß diese grüne Materie eben die,jenigesey, welche die Pflantze nähret und 'hat zu dem Ende verschiedene Versuche an-gestellet^). Er nahm Glaser von einerFigur und Grösse, die enge Halse hatten, 'und fülkete sie mit Wasser: eines mit !Brunnen-Wasser, das andere mit Regen- 'Wasser, das dritte mit Fluß-Wasser rc. o-ben verbünd er die Gläser mit Pergament,damit das Wasser nicht ausdampfn smöchte und ließ nur ein rundtesLoch, da erohneZwang den Stengel von einer Pflan-tze durchstecken konnte. Er setzte den 20Julii alten Calenders einerley Pstantze inverschiedenes Wasser, nemlich gemeineGpltz-Mutttze,und stel!ete die Glaser vor ^ein Fenster in die freye Lufft, wosiedesTa- ^gesdieSonnebescheinenkonnte Dicim ÄBrunnen-Wasser wog 27,imRegen-Was-serrz^ Wasser aus der Thcms r8Gwn. Als er sie den 5 Octob. nach Ver-lauf
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kell-me» curiolz Lonci. 170;»^. rir.äi sc^.