derMal-tzM. 6i?
zwischen ihnen viel Lufft zu finden, habe ichvielfältig durch mit der Lufft Pumpe ange-stellte Versuche gefunden (tz.71l.lHVx-per.). Ich habe auch nicht nöthig ausführ-licher von den Blattern zureden, da ichschon unter denObservationen, die mitVer-gröfferungs-Masern angestellet werden,von! dieser Materie gehandelt . §.94.I.HVx-' per.).
H. zyr. Was etwan noch sonst von dmWüsdieübrigen Theilen der Pflantzen möchte zuer-^??"^innern seyn, will ich ein jedes an seinem Qr- s.»
te beybringen. Wir wollen demnach un- ^ ^
tcrsucheiuwis diePflantzen ernähret werden,,und mercken für allen Dingen an, daß sieinsgesamt einerley Nahrung haben. DerBeweist fallet nicht schweer. Man nähmeaus einem Garten Erde und fülle sie in einGefaffe: so wachset darinnen eine jede-Pstantze, die man darein setzet, oder dereiv, Saamen man darein stecket, und darf man.sie auch einmahl nicht mit anderem Wasserbegiessen aksdas andere. Wollte man sa-gen, es wäre in der Erde verschiedene Ma--terie,und eine jede Pstantze zöge eine beson-^ dere an sich; so ist die Erfahrung entgegen,.
> diewirbey dem Pfiopffen und Oculiren ha-"
! ben. Denn wenn man auf einen Pflau---i nien-Stamm Abricosen und Pfersichewpsiopffet; so steiget der Nahrungs-Saffddurch die Wurtzeln und den Stamm desQq r Pflau--