die in der Erde befindlich. 577
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aus hcrabtropffendem Wasser wird, davonman in der beruffenen Baumamis-HöhleProben in der Menge antrifft. So ist fer-nerbekandt, daß im Leibe der Menschenund Thiere Steine erzeuget werden. Alleinda die Steine nicht alle von einer Art sind,sondern augenscheinlich aus gantz verschie-dener Materie bestehen (H.Z74), verschiede-dene Materien aber nicht auf einerley Artfeste und harte werden, wices sowohl die ge»meine Erfahrung, als insonderheit die Chy-mie ausweiset; so kan auch ein Stein nichtvöllig aüfdieArt,wie ein anderer erzeugetwerden. Ich entsinne mich an einem Ber-ge, wo sich ein rother Stein befand, dergleichsam Schichtenweise über einander lagund nach der Breite sich leicht spalten ließ,rothes Erdreich wahrgmomen zu haben,dassich einesmahlö,da es lange Zeit starck gere-gnet hatte, so zusamen gesetzet,als wenn manmit Fleiß solchen Stein, wie an andernOr-ten des Berges zu finden war , daraus ge-gestrichenund Schichtenweise über einan-der geleget hatte. Als ich ein Stücke davonabbrach,war es freylich weich , wie wennman Ziegel gestrichen hat, die noch gantzfrisch und nicht trocken worden sind: alleineben diese Aehnlichkeit führete mich auf dieGedanckcn,daß die Steine in Steinbrü-chen, wo man eigentlich siehet, daß die Ma-terie durch Überschwemmung dahin ge-Q 0 bracht